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Die Evangelische Kirchengemeinde St. Goar

!! - im Internet präsent - !!

Im Herbst 2003 konnte nach längerer Vorbereitungs- und Erprobungs-Phase das Internet-Portal der Evangelischen Kirchengemeinde St. Goar in Betrieb genommen werden. Die Gemeindeglieder werden mit zwei Artikeln im Gemeindebrief "Die STIMME" darüber informiert / die Vorgeschichte wird im Artikel "Die Computer-AG, Rückblick auf den Zeiten-Umbruch in die digitale-Welt" ( http://www.ev-kgm-stg.de/Bilder-Berichte/ZZYX-Neue-Berichte/BxB-2018-Rueckblick-Computer-AG/BxB-1990-X-2018-StG-Die-Computer-AG.html ) beschrieben - (HDB-Bearbeitung-2018):


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Das Web-Portal

http://www.ev-kgm-stgoar.de

Manchmal sieht es in einer Kirchengemeinde so aus, als ob die Zeit still steht. Dies oder jenes ist zwar in Unruhe: ein kleines Ärgernis hie, ein Missverständnis da; aber auch das gehört so zuverlässig zum Gewohnten, dass hieraus der Eindruck erwächst: Nichts wirklich Wichtiges bewegt sich - !! - Alles geht seinen längst gewohnten Gang im überliefert bekannten Rahmen - gewissermaßen von Ewigkeit zu Ewigkeit, wie das eben in unserer Kirche üblich ist - nicht nur wenn es darum geht, alte Offenbarungen weiterzugeben, sondern gleichzeitig auch da, wo es glit, mit den "Segnungen" der Verwaltungsordnung einer Kirche in der Nachfolge der altpreussischen Union fertig zu werden. - Wie gesagt : Manchmal sieht es so aus, als ob die Zeit still seht und keiner bewegt sich ... aber dann .. doch oder doch nicht - ?? ...

... na ja - es hat lange gedauert und es war viel hin und her und auf und ab. Aber jetzt ist es soweit : auch die evangelische Kirchengemeinde St.Goar ist im Internet präsent - http://www.ev-kgm-stgoar.de

Unser Organist Harald Mebus, der hauptberuflich mit "Computerangelegenheiten" befasst ist, hat es uns möglich gemacht.
Mit viel Aufwand, Zeit und Geduld sind wir nun endlich soweit, dass man nun ohne großen Aufwand auf unserer Internet-Seite das Fortschreiten der nächsten STIMME-Ausgabe und des Konzeptions-Prozesses einsehen kann, aktuelle Nachrichten abrufen, die Geschichte der Kirchen nachlesen und .. und ... und ...

Natürlich ist alles noch nicht ganz fertig, aber man muss sich ja auch erst einmal an den Umgang mit neuen Möglichkeiten gewöhnen und es ist nun einmal ein ganzes Stück Arbeit, bis alles, was bedacht und bedient werden muss, so verteilt ist, dass es noch handlich bleibt. Aber auch das haben wir jetzt - hoffe ich - geschafft und letztendlich wird es uns die Öffentlichkeitsarbeit erleichtern. Jedenfalls bedanke ich mich bei Harald Mebus ausdrücklich für sein Engagement und für seine Geduld.

Übrigens : - Wer keinen Internetzugang hat, und das auch für sich nicht will, der wird nach wie vor die Bekanntmachungen unserer Kirchengemeinde in Abkündigungen und Pressemeldungen zur Verfügung haben. Was im Gemeindeleben wichtig ist, finden Sie - wie gewohnt - in der STIMME gedruckt und haben auf diese Weise auch teil an den Möglichkeiten, die sich uns eröffnet haben. - (Artikel im Gemeindebrief "Die STIMME" - 2003 -4- Winter)


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@ - BEKANNTMACHUNGEN !

ALTE & NEUE MÖGLICHKEITEN

Neuigkeiten wollen möglichst schnell verbreitet sein. Das ist schon immer so, und es ist auch überall so. Neue Nachrichten werden "an die Glocke gehängt". Die älteren Gemeindeglieder werden sich noch daran erinnern können, wie Bekanntmachungen und Mitteilungen "ausgeschellt" wurden.

Auch durch das Läuten der Kirchenglocken werden Nachrichten übermittelt. Je nach dem, wann und wie es läutet, lässt sich daraus sogar - zumindest teilweise - der Inhalt der Nachricht entnehmen. Es kann "Sturm", Krieg oder Frieden ausgeläutet werden. Wir hören, ob die Glocken zum Stundengebet mahnen oder zum Vater Unser rufen. Wir können die Einladung zu Gottesdiensten vom Geläut zu Trauungen unterscheiden. Dem Schaab-Läuten entnehmen wir, dass jemand gestorben ist.
Genaueres erfahren wir dazu aber erst aus den Aushängen in den Schaukästen oder wenn wir - durch ungewöhnliches Geläut aufmerksam geworden - an der Kirche zusammen kommen.

Und genau das können wir mit den neuen Möglichkeiten, die wir heute haben, unseren Gemeindegliedern komfortabler machen. Einer letzlich veröffentlichten Statistik zufolge haben inzwischen bei uns 52 % aller Leute im Alter über 10 Jahren einen Internet-Zugang - und damit den Schaukasten der Kirche direkt auf dem Schreibtisch.

Es ist heute abzusehen, dass in den nächsten 10 Jahren die private Internet-Verbindung genauso selbstverständlich geworden sein wird, wie es vor etwa 30 Jahren der Telefonanschluss in Privathaushalten war.
Dadurch entstehen auch innerhalb einer Kirchengemeinde neue Informationsmöglichkeiten. Dabei geht es nicht einfach nur darum, überholte Techniken durch neuere, bessere und schnellere zu ersetzen. Das wirklich Interessante entsteht erst durch die Verbindung der alten und der neuen Möglichkeiten. Wenn's läutet, kann man eben einfach einmal nachsehen, was anliegt und braucht sich nicht zu fragen, ob das, was man so hört, auch wirklich stimmt.

Gerade in Landgemeinden, wie bei uns, wo man die Glocken noch hört, können sich die Gemeindeglieder so ganz schnell darüber informieren, worum es geht. Und diejenigen, die nicht während der Läutezeiten im Ort sind, oder diejenigen, die in den Ortsteilen außerhalb des Geläutes unserer Glocken wohnen, können sich immerhin, ohne Aufwand - ganz nebenbei - darüber informieren, ob's vielleicht irgendwo geläutet hat. Das kommt den Gemeindegliedern, die außerhalb arbeiten zu Gute und auch die Gemeindeglieder, die an den Rändern unserer Gemeinde leben können dadurch ein bisschen weiter in die Mitte der Gemeinde rücken. Es wird dadurch leichter am Gemeindeleben teilzunehmen, weil man doch sehr viel aktueller erfährt, wo und wann und wozu sich die Gemeinde versammelt.

Das eine oder andere klappt vielleicht noch nicht so ganz, aber wir arbeiten dran ;-) - ich bedanke mich hier ausdrücklich bei unserem Organisten Harald Mebus, der mit viel ehrenamtlichem Engagement die Technik verwaltet.
Für unseren Redaktionskreis könnten wir übrigens noch Unterstützung brauchen. Es wäre schön, wenn sich "der eine" oder "die andere" bereit fände, in der Redaktion mitzuarbeiten. Internet-Zugang und E-Mail-Adresse sollten dafür allerdings doch da sein. Vielleicht nehmen Sie einfach einmal Verbindung zu uns auf, wir können uns dann ja beraten . - Pfr. Hans-Dieter Brenner - (Artikel im Gemeindebrief "Die STIMME" - 2004 -3- Herbst)



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