Werlauer Heimatfest

Ökumenischer Zeltgottesdienst am Sonntag, 27.07.2008, in St. Goar-Werlau

Der Sonntagmorgen des Werlauer Heimatfestes begann um 10:30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst im Festzelt.

Wie üblich begleitete Organist Harald Mebus die Gemeindegesänge auf dem Keyboard.

Der gemischte Chor der Evangelischen und Freien evangelischen Kirchengemeinde Werlau unter Leitung von Bernd Seegmüller wirkte wie schon seit vielen Jahren bei dieser ökumenischen Morgenfeier mit.

Pfarrer Hans-Dieter Brenner begrüßte zum ökumenischen Gottesdienst im Festzelt.

Anschließend führte er mit Diakon Willi Esser von der Katholischen Kirchengemeinde ...

... und Prediger Wilfried Reuther (oben - 2. von rechts) von der Freien evangelischen Gemeinde durch die Liturgie.

Die Kollekte für die Oberweseler Tafel erbrachte 220 €.

In seiner Predigt, zu der ihn Pfarrer Hans-Dieter Brenner eingeladen hatte, bezog sich Diakon Willi Esser auf das Matthäus-Evangelium Kapitel 11, Verse 25 bis 30. Er machte den Gläubigen Mut mit den Worten: „So wie wir sind, mit allem, was uns so hat werden lassen, wie wir heute sind, dürfen wir zu Jesus - und mit ihm zu Gott - kommen, zurücklassen müssen wir nur unseren falschen Stolz, all das, was die ‚Weisen und Klugen’ damals wie heute meinen lässt, Gott nicht nötig zu haben.“

Am Ende des Gottesdienstes hielt Lektor Herbert Merten das Fürbittengebet mit den besonderen Gebetsanliegen der Dorfgemeinschaft.
Klaus Brademann / (-ß-)