Krippenspiele am Heiligabend 2008

Auch in diesem Jahr war die Weihnachtsgeschichte in den Kirchen unserer Kirchengemeinde wieder ortsübergreifendes Ereignis.

St. Goar

Die Vorbereitungen auf das Weihnachtsereignis begannen damit, dass Frau Mohr erst einmal von Pfr. Krammes auf ihre Rolle als Meteorologin eingewiesen wurde.

Dann sammelte sich Pastor Weber, um als Professor Aaron die Befragung von Reporter Carsten zu bestehen

Nachrichtensprecherin Frau Liedtke berichtete, dass Kaiser Augustus viel Unruhen im Land ausgelöst hatte und ließ im Interview weitere Einzelheiten klären.

Unsere Jüngsten zeigten bei der Darstellung der Weihnachtsgeschichte, wie die "Hauptrollen" verteilt sein müssen.

Schließlich befragte Reporterin Christine Petry die Heiligen drei Könige zu den ursprünglichen Ereignissen.
Heinz Liedtke



Biebernheim

Wie war das nochmal mit Weihnachten genau?

Die Herbergen waren jedenfalls hoffnungslos überfüllt.

Dafür lagerten wenigstens die Hirten auf den Feldern, wo sie hingehörten und die Engel verfügten über die erforderliche Technik, das Ganze ins rechte Licht zu setzen.

Die heiligen drei Könige waren im Umgang mit Herodes bewährt misstrauisch und verrieten ihm nicht wo sie das Kind in der Krippe gefunden haben.

Als sie aber es aber gesehen hatten, breiteten sie - gemeinsam mit den Hirten bei den einfachen Leuten - das Wort aus, das zu ihnen von dem Kinde gesagt war, damit es Lukas und Matthäus später aufschreiben und wir dann diese Geschichte in den Weihnachtsgottesdiensten vorlesen.
Fotos: Silke Pabst



Werlau

Alles aber, was sich ereignet hat, musste von der versammelte "Sternenschaar" am Firmament angemessen widergespiegelt werden.

Der Weihnachtsstern war dafür zuständig, das Ereignis aller Welt zu kommentieren.

Während Maria und Joseph noch skeptisch ihr weiteres Vorgehen brieten, freuten sich die ganz kleinen Sterne bereits über das Weihnachtsereignis.

Und nachdem die Botschaft von der Geburt Christi erst einmal aller Welt ausgerichtet war, war der schwierigste Teil von Weihnachten schon so gut wie geschafft -!!!
Fotos: Günter Müller // ( - ß - )



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