Biebernheimer Quetschekerb

Festgottesdienst im Zelt beim neuen Kerwewirt

Die Kranzniederlegung der Kerwe-Jugend am Denkmal zur Eröffnung des Sonntagsprogramms der Biebernheimer Quetschekerb wurde in diesem Jahr mit Gebet und Segen durch Pfr. Brenner begleitet.

Im Festzelt des Kerwe-Wirtes Hans-Peter Goedert, der zum ersten Mal die Ausrichtung der Kerb betreute, hatte sich derweil die Gemeinde zahlreich zum Gottesdienst eingefunden.

Lieder war - aufgrund des engen Zeitrahmens - die Beteiligung eines römisch-katholischen Diakons oder Pastors nicht möglich. Dennoch konnte auf Grund des Engagements der Fest-Verantwortlichen der Gottesdienst im bewährten Rahmen stattfinden.

Der Heimatverein hatte für einen herrlichen Blumenschmuck gesorgt. Vom Küsterpaar Erna und Horst Pabst von der Evangelischen Kirche wurde der "Altar"-Tisch gestellt mit allem was dazu gehört. Pfr. Hans-Dieter Brenner legte in seiner Predigt zu Römer 8, 14-17 die Bedeutung des Festgottesdienstes für das Selbstverständnis eines Dorfes dar. Pfr. i. R. Hans-Hermann Achenbach trug mit seiner Erfahrung aus dem Iran und St. Petersburg einen eigenen ökumenischen Akzent in die Liturgie ein.

Die musikalische Begleitung der Liturgie und der Gemeindegesänge lag in den Händen des Organisten der Evangelischen Kirchengemeinde Harald Mebus. Marlies Abele hatte die Evangelien-Lesung übernommen.

Der Gemischte Chor „Rheinklang“ Biebernheim unter Chorleiter Karl-Heinz-Kurek bereicherte mit einfühlsamen sakralen Beiträgen den feierlichen Auftakt am Kirmes-Sonntag.

Abschließend wurde die "Einladung zum Weiterfeiern" durch den diesjährigen Kerwe-Präsidenten ausgesprochen.

(HDB/Kur) / Fotos: Markus Weber / Wilfriede Kurek



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