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Gedenken zum Volkstrauertag

am 13. November 2011 in den Stadtteilen
St. Goar-Werlau und St. Goar-Biebernheim

Der Volkstrauertag wird seit 1952 immer zwei Sonntage vor dem 1. Advent begangen. Auch in diesem Jahr gedachten Bürgerinnen und Bürger neben der Hauptfeier in St. Goar mit Kranzniederlegungen an den Denkmälern in den Stadtteilen St. Goar-Werlau und St. Goar-Biebernheim der Toten von Krieg und Gewaltherrschaft am Sonntag, dem 13. November 2011.

In St. Goar-Werlau schloss sich die Gedenkfeier unmittelbar an den Gottesdienst in der evangelischen St. Georg-Kirche an. Nach der Kranzniederlegung am Denkmal durch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Ortsgruppe Werlau erinnerte Ortsvorsteher Horst Vogt an die Opfer von Krieg und Gewalt. Er gedachte der Soldaten, die in den beiden Weltkriegen starben, der Getöteten und Verfolgten und derer, die ums Leben kamen, weil sie Widerstand geleistet haben.

In St. Goar-Biebernheim gestaltete der gemischte Chor "Rheinklang" unter der Leitung von Karl-Heinz Kurek die Gedenkfeier in bewährter Weise. Kränze wurden von Ortsvorsteher Bernd Heckmann für den Stadtteil und Thilo Kurz für die Ortsvereine am Denkmal niedergelegt.

In seiner Ansprache erinnerte Pfarrer Brenner daran, dass die Menschheit eingeladen ist, einander Schuld zu vergeben und von Gott selbst Vergebung zu erlangen, weil FRIEDE das letzte Wort ist, das Gott über unsere Welt gesprochen hat. Er beendete die Gedenkfeiern an den Denkmälern mit Gebet und Segen. – (KB)



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