Kindergottesdienst

in St. Goar-Werlau

Am Sonntag, dem 13. April 2014, hatte das in Werlau neu gebildete Kindergottesdienst-Team Belinda Fromm, Jessica Hitzel und Marlene Spriestersbach alle Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren erstmals nach einigen Jahren wieder zum Kindergottesdienst im evangelischen Gemeindehaus in St. Goar-Werlau eingeladen.

Die gemeinsame Feier, dass Gott uns Menschen liebt und für uns da ist, begann mit einem Eingangsgebet und dem Mitmachlied "Einfach Spitze". Als Thema für diesen ersten Kindergottesdienst hatte sich das Kigo-Team "Das Osterei" ausgesucht. Aber, was hat das Osterei überhaupt mit dem Osterfest zu tun und mit dem, was mit Jesus passiert ist? Eigentlich gar nichts. Aber trotzdem kann uns das Osterei beispielhaft deuten, was an Ostern passiert ist: In einem Vogelnest liegen im Frühling Eier. Die Eier bewegen sich nicht. Sie sind hart und sehen tot aus. So war es auch bei Jesus. Er war gestorben, er lag im Grab. Alles war vorbei. Er war tot. Aber dann kam Ostern. Was passiert mit den Eiern im Vogelnest? Bleiben sie immer dort liegen? Nein, obwohl sie tot aussehen, entsteht neues Leben aus den Eiern: Kleine Vögel schlüpfen. Und das zeigt uns das Osterereignis: Jesus war gestorben. Aber er ist wieder auferstanden. Er wurde wieder lebendig. Er lebt, er lebt auch heute noch. Deshalb ist er auch hier bei uns. Jesus hat einmal gesagt: „Lasst die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran. Denn ihnen gehört das Reich Gottes!“ Daran kann uns das Osterei erinnern. So wie aus einem Ei neues Leben entsteht, der kleine Vogel, so ist Jesus auferstanden. Das Osterei kann uns an diese Botschaft von Ostern erinnern.

Mit den Kindern wurde dann ein Osterei gebastelt, das sie mit nach Hause nehmen durften. Mit abschließendem Gebet und dem Segen wurden die Kinder zu den nächsten Kindergottesdiensten eingeladen. - (Kig-Team)



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