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Ausgabe 2005-3-Herbst



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Termine :

Zeitrahmen - Erntedank - 3. Advent

28.08.2005 - 5 Wochen vor Ende
Redaktionschluß

04.09.2005 - 4 Wochen vor Ende
Druckerei

18.09.2005 - 2 Wochen vor Ende
Verteilung



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Inhalt :



- Jahreskreis -

Das Kirchenjahresende



Rückblick

Bunter Melodienstrauß
Singt dem Herrn
Gemeindefahrt nach Speyer
Einsegnung des neuen Löschfahrzeuges
Präsesbesuch in St Goar
Ökumenische Morgenfeier zum Werlauer Heimatfest
Hansenfest
Brücken-Tag
Jubiläum Hemb
Singendes Wiesenfest
VORANKÜNDIGUNG



Aktuelles

Alexander Ritter
Internet-Adresse
Besondere Hinweise
Kreis-Chorkonzert
Werlauer Gemeinde-Treff
Bethel-Sammlungen
10 Jahre gemeinsame Jugendarbeit
Gemeindefahrt 2006



Rubriken



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- Jahreskreis -

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Das Kirchenjahresende

Die stillen Feiertage laden uns zu Nachdenklichkeit und Besinnung ein.

Das Reformations-Gedächtnis am Vorabend des Allerheiligentages (1.November) gibt uns die Diskrepanz zwischen den Verheißungen des Reiches Gottes und der Alltagswirklichkeit unserer realexistierenden Kirche zu bedenken.

Am darauf folgenden Sonntag - drittletzter Sonntag im Kirchenjahr - feiern wir die verborgene Gegenwart des Reiches Gottes in unserer Welt.

Am vorletzten Sonntag - Mitte November - gedenken wir mit dem Volkstrauertag des unsäglichen Unheils, das Menschen mit Krieg und Terror einander zufügen. Die kirchliche Thematik ist bestimmt von der Erwartung des Endgerichtes und der hieraus resultierenden Friedenshoffnung für die Welt.

Am darauf folgenden Mittwoch stellt uns der inzwischen nicht mehr arbeitsfreie Buß- und Bettag die Frage nach öffentlicher Verantwortung im Gefüge von staatlicher Schuld und Gerechtigkeit.

Am Ewigkeits- bzw. Totensonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, gedenken wir der Gemeindeglieder, die im Laufe des zurückliegenden Kirchenjahres verstorbenen sind im namentlichem Gebet.

Zum Ende des Kirchenjahres hören wir die Einladung unter die Gnade Gottes, mit der er für uns alles Leid überwindendet : Laßt eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. (Lukas 12, 35). Danach beginnt das neue Kirchenjahr mit dem ersten Advent. Hierzu wünsche ich Ihnen Gottes reichen Segen.

Ihr Pfr. Hans-Dieter Brenner

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Rückblick

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Bunter Melodienstrauß zum Maiauftakt in den Loreley-Einrichtungen Oberwesel

20050503 - Singkreis der Evangelischen Kirchengemeinde und der Freien Evangelischen Gemeinde verzaubern Patienten und Bewohner

Oberwesel. Pünktlich zum Maibeginn durften sich die Patienten in der Loreley-Klinik Oberwesel und die Bewohner im Seniorenzentrum über ein wunderschönes Musik-Bukett freuen. Der Chor der freien Evangelischen Gemeinde und der Singkreis der Evangelischen Kirchengemeinde, die seit 1996 zusammen singen, überbrachten mit herrlichen Frühlings- und Folkloreweisen einen musikalischen Gruß. Der Chor, der sonst öffentlich fast nur in Gottesdiensten gemeinsam auftritt, kam in Begleitung von Herrn Pfarrer Wolfgang Krammes, der diesen Auftritt arrangiert hatte. Frau Olga Matouchina, die Chorleiterin, war Dozentin für Chorleitung in Saratow und Engels.

Sie führte die 35 Chormitglieder mit leichter Hand und viel Begeisterung nicht nur durch das Krankenhaus und das Seniorenzentrum, sondern auch bis in die Mitte der Herzen ihrer begeisterten Zuhörer. Die Leichtigkeit und Eleganz der Lieddarbietung, die Perfektion und Hingabe im Gesang öffneten Herz und Ohr der hoch erfreuten Zuhörer. In den einzelnen Stationen des Krankenhauses erschallten die Lieder a´ capella und die Kranken sangen oder summten gerne mit.

Besonders gelungen war anschließend das Zusammentreffen des Chores mit den Be-wohnern im Seniorenzentrum. Hier hatte Herr Reinhold Schmid sein Klavier zur Verfügung gestellt und so konnten sich die Senioren ganz diesem besonderen Ohren-schmaus hingeben. So sangen sie die alten Weisen voll Freude mit und es war für den Chor und Bewohner eine wunderschöne Einstimmung in den Mai.

Als Sr. Angelika Maué im Namen des Krankenhauses, des Seniorenzentrums und aller Mitarbeiter den Chor schließlich dankte, wurde ein baldiges Wiederkommen in Aussicht gestellt.

Die Senioren, die Kranken und die Mitarbeiter können sich jetzt schon darauf freuen. - Fotos: Angelika Maué



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Singt dem Herrn ...

20050508 - Dieses Wort der Heiligen Schrift aus Psalm 98 veranlasste 30 Sängerinnen und Sänger des Singkreises der Evang. Kirche St. Goar und des Chores der Freien evang. Gemeinde Werlau mit Partner und Kinder, wieder an einer Chor – Singfreizeit, dieses Mal auf der Ebernburg in Bad Münster am Stein teilzunehmen.

Unter der bewährten Leitung unserer gemeinsamen Dirigentin Olga Matouchina und dem guten Organisator Pfarrer Wolfgang Krammes ging es am 5. Mai (Himmelfahrt) los und endete am Sonntag 8.Mai mit einer Mitwirkung des Chores im Gottesdienst in der Evang. Kirche in Münster am Stein.
Unsere Ankunft auf der trutzigen, hoch über der Stadt gelegenen Ebernburg wurde geprägt von mehreren frisch getrauten Hochzeitspaaren, welche den 05.05.05 nutzten, um auch uns mit festlichen Tönen auf unser Wochenende einzustimmen.
Das wechselhafte Wetter, bei dem der starke Wind um Türme und Zinnen mit seinen Tönen blies, konnte unseren Chortönen nichts anhaben.

Neben den täglichen Chorproben mit Liedern alter und neuer Komponisten blieb immer noch genug Zeit, um die Gemeinschaft des Chores zu fördern.

Das tägliche Morgen- und Abendlob luden jeden Teilnehmer immer wieder zur Besinnlichkeit ein.
Die freie Zeit zwischen den Chorproben wurde genutzt zu Gesprächen, zum einander kennenzulernen und zu Spaziergängen in die nähere Umgebung des mächtigen roten Felsens, der Münster am Stein seinen Namen gab. Besondere Höhepunkte des Freizeitprogramms war eine Weinprobe per Bus in Guldental. Der gute und starke Wein und die guten und starken Stimmen der Sänger sorgten für einen gelungenen Abend. Auch das Programm des „Bunten Abends“ wird noch lange in Erinnerung bleiben.

Die gute Unterkunft und das gute Essen sowie die große Burganlage hat mit zum Gelingen dieser Freizeit beigetragen.
Der Abschluss am Sonntag war die Mitwirkung des Chores im evang. Gottesdienst. Mit den drei vorgetragenen Liedstücken konnte der Chor zeigen, was in ihm steckt und was für eine Ausstrahlung er auf die Zuhörer hat. Die Besucher des Gottesdienstes, Einheimische und sehr viele Kurgäste dankten mit Applaus.

Warum solch eine Chorfreizeit? Reicht die wöchentliche Übstunde nicht aus?

Der Psalm 98 sagt dazu: „Singt dem Herrn ein NEUES Lied.“ Alles im Leben droht irgendwann zur Routine und Gewohnheit zu werden. Aber das Lob Gottes und seiner Schöpfung darf nicht langweilig werden, sondern muss immer wieder „neu“ sein.

Auch mit neuen Liedern bei einer Singfreizeit, fern von der gewohnten Umgebung und weit weg vom Alltagsgeschehen. Ein bekannter Dirigent hat einmal gesagt: „Für das Lob Gottes ist das Beste gerade gut genug.“

Nun liebe Leserinnen und Leser! Ist vielleicht schon ein Summton auf Ihren Lippen? Wir laden Sie ein zu einer Übstunde unserer Chorgemeinschaft an jedem Mittwoch um 20 Uhr im Haus der Freien evang. Gemeinde in Werlau, Kreuzgartenweg 12.

Und nach der ersten Übstunde können Sie sagen: „Auch Ich singe dem Herrn ein NEUES Lied.“

Bis bald - Im Namen der Chorgemeinschaft - Dieter Adam



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Gemeindefahrt nach Speyer

20050511 - Der Ausflug des Frauenkrei­ses Biebernheim, verstärkt durch einige Männer, fand dieses Jahr am 11.05.2005 statt.

In bewährter Weise war der Reiseweg von Pfarrer Brenner organisiert worden und so fand sich die Gruppe um 09:20 Uhr am Bahnhof in St.Goar ein. Das Wetter war ideal, nicht zu heiß! – aber auch nicht kalt, kein Regentropfen und so stiegen wir gut gelaunt in den Zug in Richtung Bingen. In Bingen mussten wir umsteigen und so wurde noch schnell geklärt, dass wir - um die Gruppe nicht zu verlieren - uns an Herrn Brenner halten wollten, der praktischer Weise durch seinen Hut eine gute Orientierungshilfe bot. In Bingen angekommen folgte die Herde also brav „auf dem direkten Weg hintenherum treppab+auf durch die Unterführung“, um auf der anderen Seite festzustellen, dass wir 10 Meter geradeaus über den Bahnhof auch zum gewünschten Gleis gekommen währen. Wir fanden das alle sehr lustig und so stiegen wir gutgelaunt in den Zug Richtung Mainz. Umsteigen in Mainz kein Problem und wir kamen wie geplant um kurz nach 11 Uhr in Speyer an.

Vom Bahnhof aus wanderten wir gemütlich durch die Stadt und kamen am Altpörtel vorbei. Dieses Stadttor wurde um 1230 erbaut und gilt als eines der schönsten Tortürme Deutschlands. Weiter ging es bis wir am Domplatz standen.

Unweit des Domplatzes suchten wir nach einer Möglichkeit zum Mittagessen und so entschieden wir uns, ins Dombräu Gasthaus zu gehen. Ein gemütlich- rustikales Ambiente empfing uns. Im Durchgang zu den Gasträumen sahen wir einen Spruch „Gott fürchten macht selig - Bier trinken macht fröhlich - drum fürchte Gott und trinke Bier - Du bist selig und fröhlich allhier. (So in etwa) Wir nahmen also Platz und haben gut gegessen und uns auch an den Spruch gehalten.

Nach dem Mittagessen gingen wir in den Dom und ließen uns von der besonderen Atmosphäre in diesem von der UNESCO im Jahre 1981 zum „Kulturerbe der Welt“ erklärten mächtigen Gebäude einfangen. Ausführlich sahen wir uns um und stiegen auch in die Kaisergruft in der vier Kaiser und vier Könige beigesetzt sind.

Vom Dom aus liefen wir durch die Judengasse bis zum mittelalterlichen Judenhof mit Resten der Synagoge.
Die nördlich gelegenen Häuschen sind an die Ostmauer der Synagoge angebaut und eine Gedenktafel erinnert an das Schicksal der Speyerer Juden. Zu dem Areal gehört auch das zur Zeit des Dombaues Anfang des 12. Jahrhundert erbaute Judenbad.

Die Mikwe, das rituelle Tauchbad (mikwa, hebr. “Wasseransammlung“, „Becken oder Brunnen mit fließendem Wasser“) wird nach den Bestimmungen des Talmud gebaut. Weil die Tora an mehren Stellen von der Reinigung in “lebendigem Wasser“ spricht, muss ein Teil des Wassers in der Mikwe immer Naturwasser sein, d.h. Grundwasser, Quellwasser, gesammeltes Regenwasser, Meer- oder Flusswasser. Eine weitere Bedingung ist, dass das Wasser fließt.

Dies wird dadurch gelöst, dass ständig Frischwasser in das volle Becken läuft, während durch einen kleinen Abfluss überschüssiges Wasser abfließt. Im Mittelalter wurde eine Mikwe meist vom Grundwasser gespeist. Um an den Grundwasserspiegel heranzureichen, mussten tiefe Schächte in die Erde gegraben werden. Das Judenbad in Speyer ist solch ein tief in die Erde gegrabenes Becken. Es war ein eigenartiges Gefühl durch den tonnengewölbten Gang hinab zum Auskleideraum, die vielen Stufen bis zum mit Wasser gefüllten Becken hinabzusteigen und sich vorzustellen wie im Mittelalter die jüdischen Frauen monatlich in dieses gruslig kalte Wasser steigen mussten.

Nachdem wir die Anlage und den Judenhof besichtigt hatten gingen wir weiter. Wir spazierten bis zur neugotischen Gedächtniskirche der Protestation (1890-1904).

Seinen Ruhm als Reformationsstadt verdankt Speyer den beiden großen Reichstagen von 1526 und 1529. Als die papsttreue Mehrheit der Reichstagsteilnehmer von 1529 beschloss, entgegen dem Abschied des Speyerer Reichstags von 1526 am Wormser Edikt von 1521 festzuhalten, erhoben die lutherischen Reichsstände gegen diesen Beschluss förmlichen Einspruch; von diesem Protest, auf den der Reichstagsabschied von 1529 freilich keine Rücksicht nahm, leitet sich die Bezeichnung „Protestanten“ her.

Geplant als dankbares Bekenntnis zum Mut der protestierenden Teilnehmer am Speyerer Reichstag von 1529, finanziert aus Spenden der Evangelischen in aller Welt, fasziniert die Speyerer Gedächtniskirche sowohl durch die weitgespannte Intellektualität ihres – sich besonders in den Glasgemälden ausdrückenden theologischen Programms, als auch durch der Rang ihrer architektonischen Konzeption und ihrer technischen Ausführung.

Schon von Weitem bewunderten wir die mit farbigen Schindeln gedeckten Dächer des Langhauses. Wir betraten die Kirche und waren sofort von der eigenartigen Stimmung - anders als im Dom - überrascht. Der Raum an sich schlicht, wodurch die bunten Glasfenster Ihre Botschaften besonders wirkungsvoll mitteilen. Ein irgendwie anderes Gefühl als im Dom. Pfr. Brenner konnte es uns passend in Worte fassen „ein evangelischer Raum“. Die Fenster haben Themen aus dem alten und neuen Testament, die Reformatoren Zwingli und Calvin, Luthers Thesenanschlag und die Verbrennung der Bannbulle. Die Dame aus dem Kassenhäuschen öffnete uns eine Tür und so konnten wir auf die Emporen steigen, die sich an beiden Seiten des Kirchenschiffes befinden. Von dort aus konnten wir die Fenster sehr gut besichtigen. Vorbei an einem Lutherdenkmal verließen wir die Kirche durch die Vorhalle im Erdgeschoß des Turms.
Es war wirklich eine interessante Besichtigung und man kann nur empfehlen sich diese Kirche einmal anzusehen.

Bis zur Rückfahrt hatten wir noch genügend Zeit und so spazierten wir zum Platz am Altpörtel. Dort nahmen wir bei herrlichstem Sonnenschein an den Tischen eines Eiscafes Platz. Unter großen Palmen! Wir konnten es nicht glauben, aber es waren echte, sogar blühende, in Kübeln stehende Palmen. Eis, Kuchen und Kaffee waren gut und so fühlten wir uns wohl und „urlaubsmäßig“.
Um 16.45 Uhr stiegen wir in den Zug und fuhren bis Niederheimbach. In einer gemütlichen Winzerstube war für unsere Gruppe ein Tisch vorbereitet.

Es war eine ausgelassene und fröhliche Stimmung, besonders als jeder sich an den Wein nach seinem Geschmack heran-probiert hatte.
Ausgesprochen gut gelaunt traten wir nach dieser „Weinprobe“ die Rückreise an. - Inge Sohler



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Einsegnung des neuen Löschfahrzeuges

20050605 - Rückblick auf die ökumeni­sche Morgenfeier anlässlich des 70-jäh­rigen Jubiläums der Freiwilligen Feuer­wehr St.Goar-Werlau und dem Ver­bandsgemeinde-Feuerwehr-Tag am Sonntag, dem 5. Juni 2005.

In einem gut besuchten und festlich geschmückten Festzelt auf dem Schulhof der ehemaligen Schule in Werlau wurde der von Pfarrer Brenner zusammengestellte ökumenische Gottesdienst, begleitet vom MGV St.Goar-Werlau unter ihrem Dirigenten Bernd Seegmüller und Harald Mebus an der Orgel, mit dem Lied - Lobet den Herren alle, die ihn ehren - um 9:30 Uhr eröffnet.

Pfarrer Hans-Dieter Brenner, Prediger Wilfried Reuter und dem Diakon Willi Esser erbaten in Gebet, Lesung und Predigt den Schutz und Segen Gottes : Herr unser Gott, an diesem Tag sind wir dankbar und voll Freude zusammengekommen, um das Jubiläum der Werlauer Feuerwehr zu feiern und ein neues Löschfahrzeug in Dienst zu stellen. Dass Menschen bereit sind, sich für den Schutz anderer einzusetzen, ist ein großer Segen. Dazu gehört neben allem Mut und aller Selbstlosigkeit auch das entsprechende technische Gerät.

Nach dem Lied - Nun danket all & bringet Ehr - wurde das zwischenzeitlich zum Eingang des Festzeltes vorgefahrene Löschfahrzeug gesegnet und um Gottes Hilfe bei den Einsätzen gebeten mit den Worten - Gott, unser Vater, nimm dieses Fahrzeug, das wir heute in Gebrauch nehmen, in deine Obhut, damit es dem Wohl der Menschen dient. Alle, die als Feuerwehrleute hier ihren Dienst tun, und alle, denen sie zur Hilfe kommen, schließe ein in deinen Segen.

In Fürbitte – Lasst uns beten zu Gott für den Dienst unserer Feuerwehr. Bewahre sie bei allen Übungen und Ernstfällen und gib, dass ihr Einsatz beiträgt zur Rettung von Leben und Dingen. Schenke denen, die bei der Feuerwehr mitarbeiten, eine hilfsbereite Gemeinschaft. Bewahre alle Menschen vor Feuer und Überschwemmungen; schütze sie vor Unfall und Katastrophen aller Art. Gib uns immer Menschen, die bereit sind, in den Dienst für andere zu treten. Uns selbst zeige den Ort, wo unser Einsatz der Nächstenliebe gefragt ist - und „Vater Unser“ fand dieser feierliche Gottesdienst und die Einsegnung des neuen Löschfahrzeuges seinen Ausklang.

Die Freiwillige Feuerwehr Werlau und der Förderverein sagen Dank an Pfarrer Brenner und alle Mitwirkenden für die Gestaltung dieses Festgottesdienstes. - Hans Werner Stein, FFW-Werlau



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Präsesbesuch in St. Goar

20050706 - Beim Besuch des Präses in der Stiftskirche zu St. Goar stand das Engagement der Kirchen im Mittelrheintal im Vordergrund.

Zu den verschiedenen Aspekten des Welterbes referierten Hans-Dieter Gassen (Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord), Landrat Bertram Fleck, Bürgermeister Thomas Bungert, Stadtbürgermeister Walter Mallmann und Pfarrer Wolfgang Krammes.
Landrat Bertram Fleck informierte über die Auswirkungen, Folgen und Chancen für den Rhein-Hunsrück-Kreis und die Arbeit des Zweckverbandes in Bezug auf Touristik, Wirtschaft und Weinbau.
"Kirchen und Klöster fallen bei der Fahrt durch das Mittelrheintal auf. Ohne die Kirche ist das Tal nicht zu verstehen. Hildegard von Bingen, der heilige Goar oder auch das Taufbecken in Boppard haben das Tal durch christlichen Glauben geprägt", so Pfarrer Wolfgang Krammes bei seiner Vorstellung des ökumenischen Forums.
Bürgermeister Thomas Bungert wies in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der LAG Mittelrhein im Leader-Plus-Programm auf die vielfältigen Aktionen beiderseits des Rheins hin.

Stadtbürgermeister Walter Mallmann berichtete über die vielen Ideen der St. Goarer zur Anschubfinanzierung von Projekten, die trotz leerer Kassen möglich sind. Ohne Zeitverzögerung ist und soll in St. Goar der sanfte Tourismus gefördert werden, sagte Mallmann. Er machte auf Projekte wie Rundwanderwege, Themenpfade, Reuschepark, Mühlenweg, Rekultivierung im Gründelbachtal oder Rebpflanzung am Schlossberg aufmerksam.

Anschließend enthüllte Präses Nikolaus Schneider im Beisein von Superintendent Dr. Markus Dröge und Pfarrer Wolfgang Krammes das Signet am Eingang der Stiftskirche, das auf eine geöffnete Kirche hinweist. - (ma/pü)

Der Präses lobte das Engagement der Gemeinde für die spätgotische Stiftskirche. Dieses sehenswerte Bauwerk wird von April bis Oktober jeweils von 10.00 - 18.00 Uhr für Kulturinteressierte offen gehalten. Damit leistet die Gemeinde, wie viele andere auch, einen Beitrag zur Gestaltung des Weltkulturerbes Oberes Mittelrheintal. Aus der Hand des Präses erhielt diese Kirche nun offiziell das weiß-blaue Signet „OFFENE KIRCHE“, wie bereits 41 weitere evangelische Kirchen an verschiedenen Orten im Rheinland. - (Keden)



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Ökumenische Morgenfeier zum Werlauer Heimatfest

20050724 - Ein fester Bestandteil im Programm der Werlauer Heimatfeste ist schon seit Jahren die ökumenische Morgenfeier am Festsonntag.

In diesem Jahr, am 24.Juli, konnte im festlich geschmückten Kirmeszelt Pfarrer Brenner ca. 180 Gläubige aller Konfessionen begrüßen. Als Lektoren wirkten bei der Verlesung der Epistel, des Evangeliums und beim Fürbittengebet für die rk. Kirche Petra Liedtke und für die FeG Jürgen Reichel mit. Bereichert wurde die Morgenfeier durch die gekonnten Liedbeiträge des Ev. Singkreises der Ev. und FeG.

Die Kollekte von € 298,- wurde der Kinderkrebshilfe Koblenz zur Verfügung gestellt. Zum Schluss der Morgenfeier bedankte sich der Vorsitzende des TuS Werlau, Armin Kuhn, bei Pfarrer Brenner für die gelungene Gesamtgestaltung und für die einfühlsame Predigt, bei den Lektoren Petra Liedtke und Jürgen Reichel für ihre Beiträge, bei Harald Mebus für die Orgelbegleitung und bei allen Gottesdienstbesuchern für ihr Erscheinen.
Ein besonderes Dankeschön galt dem Chor für den es selbstverständlich ist, schon seit Jahren bei diesem Zeltgottesdienst mit zu wirken. Der Chorleiterin, Frau Olga Matouchina, wurde mit der Überreichung eines Blumengebindes besonderer Dank ausgesprochen. - Armin Kuhn // Bild:
Eugen Matushin



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Hansenfest

20050807 - Ökumenischer Gottesdienst, Sonntag, den 07. August 2005 im grossen Keller auf Burg Rheinfels.

Seit einigen Jahren feiert der Internationale Hansenorden zu St. Goar anlässlich des Hansenfestes am ersten Sonntag im August einen ökumenischen Gottesdienst im großen Keller auf Burg Rheinfels.

In diesem großen Keller, der größte freitragende Gewölbekeller Europas, herrscht eine hervorragende Akustik, verbunden mit einem unbeschreiblichem Ambiente, welches mittels Kerzenleuchter und Fackeln noch hervorgehoben wurde.

Annähernd 150 Personen lauschten andächtig dem Gottesdienst, welcher von Prädikant Reinhold Kroll der evangelischen Kirche im Wechsel mit Lektor Walter Huppertz von der Katholischen Kirche und Gemeindeleiter Wilfried Reuter von der Freien Evangelischen Kirche gehalten wurde.

Begleitet von dem Bläserquartett des Musikvereins St. Goar und dem gemischten Chor Rheinklang, Biebemheim, war dieser Gottesdienst wieder ein unbeschreibliches Erlebnis für alle. - Rudolf Ackermann // Bilder: Peter Nowsch

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"Brücken-Tag"

20050807 - Am 07.08.2005 veranstaltete der Jugendclub Biebernheim einen Tag der offenen Tür unter dem Motto "Brücken bauen zwischen Jung und Alt" im und um das Albert-Schweitzer-Haus. Trotzdem das Wetter nicht so richtig mit spielen wollte, fanden sich viele Besucher ein. Bei Kaffee und Kuchen und später Würstchen, Steaks und Getränken wurden angeregte Unterhaltungen geführt. Für viele der Besucher war es sicher das erste Mal, dass sie den Jugendraum von innen zu Gesicht bekamen. Die Resonanz auf diese Veranstaltung war sehr positiv und es wurde von vielen eine Wiederholung im nächsten Jahr gewünscht. (me)



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Jubiläum Hemb

20050813 - Oberwesel. In einem festlichen Gottesdienst am 13. August 2005 in der Evangelischen Kirche Oberwesel bedankte sich Pfarrer Wolfgang Krammes mit Mitgliedern des Presbyteriums bei Regina und Wilhelm Hemb für 45 Jahre Küstertätigkeit in der evangelischen Kirche und am Gemeindehaus in Oberwesel. Seit nunmehr 45 Jahren betreuen Regina und Wilhelm Hemb aus Oberwesel das Gemeindehaus und die Evangelische Kirche in der Stadt. 45 Jahre Dienst für die Gemeinde, das bedeutet, jeden Sonntag den Gottesdienst vorzubereiten und die Kreise im Gemeindehaus zu betreuen. Bei Familie Hemb bedeutete es aber auch, zwei Jubiläen mitzuerleben: die 75-Jahrfeier der Kirche 1974 und die 100-Jahrfeier 1999.

In seinem Dankeswort würdigte Pfarrer Krammes das besondere Engagement von Ehepaar Hemb. Etwa 1800 Gottesdienste, 1000 Frauenkreise und 1600 Konfirmandenstunden wurden vorbereitet. „Wenn ich mit dem Ehepaar Hemb spreche, dann wird deutlich, dass sie mit Herz und Seele ‚ihre’ Kirche betreuen. Es ist nicht einfach Job, sondern Passion, “ so Pfarrer Krammes. Von 1986-2000 war Regina Hemb Mitglied des Presbyteriums der Kirchengemeinde. Zudem leitete sie den Frauenkreis in Oberwesel, war Mitglied im Diakonieausschuss, beteiligte sich am Krankenhausbesuchsdienst und für die evangelische Gemeinde im Kolping-Förderverein für die Loreley-Kliniken. Herr Hemb war viele Jahre Mitglied im Bau- und Finanzausschuss.

Die Gemeinde und das Presbyterium bedankten sich mit einem Empfang im Anschluss an den Gottesdienst im Gemeindehaus herzlich für den geleisteten Dienst und wünschten dem Paar noch viele gute Jahre als Küster an der Evangelischen Kirche Oberwesel. - (WKr)



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Singendes Wiesenfest

20050814 - Singen war Trumpf bei dem traditionellen zweitägigen Wiesenfest des Gemischten Chores „Rheinklang“ Biebernheim.

Im Festzelt auf dem Wiesengelände des evangelischen Jugendheimes konnten die Gastgeber eine große Schar gutgelaunter Gäste begrüßen. Das tolle Wetter animierte die Gäste, den Abend bis in die späte Nacht auszudehnen.

Am Sonntag war der "Himmel" leider nicht so gut gesinnt und hatte fast den ganzen Tag die Schleusen geöffnet
Der ökumenische Gottesdienst, gehalten von Pfarrer Brenner und Herrn Kirschhoch, verlief würdig und wurde chorisch umrahmt vom gastgebenden Chor „Rheinklang“ Biebernheim und Harald Mebus an der Orgel.

Trotz des miesen Wetters war das Zelt zum Frühschoppenkonzert gut gefüllt. Die anwesenden Gäste wurden temperamentvoll unterhalten. - N. Belzer / Fotos: W. Kurek



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VORANKÜNDIGUNG

Es liegen bereits verschiedene Beiträge zum Abdruck in der nächsten Ausgabe vor.

Eine Einsichtnahme ist schon jetzt über unsere Internetportalseite möglich unter :

http://www.ev-kgm-stgoar.de

Hauptmenue: Gemeindebrief-ONLINE
Submenue: Ausgaben
Link: 2005-4-Winter

Wenn Sie trotz dieser Beschreibung nicht zurecht kommen, rufen Sie mich einfach an. Bei "Anfänger-Problemen" helfe ich gerne telefonisch weiter - Ihr Pfr. Brenner



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Aktuelles

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Alexander Ritter

beginnt Prädikantenausbildung
in St. Goar

Schon seit längerem ist mir klar – nein nicht, dass ich Prädikant in Ihrer Gemeinde werden will, sondern dass ich auf der Suche bin. Das ist an sich ziemlich unspektakulär, werden Sie denken, denn jeder sucht irgendwann oder permanent irgendetwas oder irgendjemanden. Wenn ich mir dann noch hinzuzufügen erlaube, dass ich gar nicht genau sagen kann, was ich suche, werden Sie sich zu Recht fragen: Warum führt ihn diese Suche ausgerechnet in unsere Gemeinde?

Eine Antwort darauf kann ich nur versuchen, denn ich kann Ihnen noch nicht einmal präzise sagen, warum ich mich zum Prädikanten ausbilden lasse. Also: Ersetzen wir das Wort „Suche“ einmal durch „Weg“ und ich kann Ihnen versichern, dass ich mich auf einem solchen begreife. Er begann am 30. April 1974 in einem Koblenzer Krankenhaus und bescherte mir eine weitgehend sorgenfreie Kindheit und Jugend in Spay, einem Ort zwischen Koblenz und Boppard, den Sie alle kennen dürften. Kirchlich gehörten wir zu Boppard, was sich aufgrund unserer sozialen Orientierung nach Koblenz kaum bemerkbar machte. Mein Elternhaus war evangelisch, was man in erster Linie daran merkte, dass es – in Abgrenzung zu meinen katholischen Großeltern mütterlicherseits – eben nicht katholisch war. Den Spruch „Evangelisch aus gutem Grund“, wie eine Kampagne der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau vor wenigen Jahren einmal titelte, konnte ich erst sehr viel später nachvollziehen.

Erst an der Universität, als ich die Fächer Geschichte und Evangelische Theologie belegte, gelang es mir, grundlegende Positionen des evangelischen Glaubens zu erschließen und katholischen Positionen oder denen anderer Religionen gegenüber abzugrenzen. Das klingt zunächst antiökumenisch, ist es aber nicht, denn aufgrund meiner familiären Herkunft glaube ich, viele katholische Standpunkte teilen oder zumindest nachvollziehen zu können.

Dies musste und wollte ich auch, denn meine Frau, mit der seit 1999 verheiratet bin und drei Kinder habe, ist katholisch – und dies aus nicht minder gutem Grund. Trotzdem ließ mir dieses Thema keine Ruhe mehr – auch über mein Examen hinaus, das ich im Jahr 2001 absolvierte. Ich begann ein Promotionsvorhaben im Fach Geschichte, das mich über die Archivstelle der Landeskirche in Boppard in Kontakt mit Pfarrer Krammes brachte. Auch dies war nicht weiter erstaunlich, denn meine Dissertation (die ich hoffe, in den nächsten Wochen einreichen zu können), befasst sich unter anderem mit der Geschichte der evangelischen Kirchengemeinde St. Goar. Ein „Nebenprodukt“ dieser Arbeit, den Nachdruck des Rheinfelsischen Gesangbuchs zum Kirchenjubiläum der katholischen Kirchengemeinde, werden einige von Ihnen vielleicht kennen.

Seit September 2004 bin ich Referendar an einem Mainzer Gymnasium. Da ich aber meine, anhand der wechselvollen Geschichte Ihrer Gemeinde sehr viel über meinen Glauben gelernt zu haben, möchte ich auch bei Ihnen einen Beitrag dazu leisten, mit Glauben und Gerechtigkeit Ernst zu machen. Wenn es also mein Weg sein sollte, dem einen oder anderen überkommenen Wert wieder mehr Gewicht zu verleihen und ihn für die Gegenwart zu übersetzen, so will ich diesen Weg mit Gottes und mit Ihrer Hilfe gerne gehen... - (ARi)



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Besondere Hinweise
für Werlau und Holzfeld

Holzfeld - Im Anschluss an den Erntedankgottesdienst am Samstag, dem 01. Okt. um 18:00 Uhr, wollen wir noch in gemütlicher Runde beisammenbleiben, um Möglichkeiten für eine Entfaltung des Holzfelder Gemeindelebens zu beraten. - ß -

Werlau - Zu den Familiengottesdiensten am Erntedankfest und am 1. Advent sind alle Kinder herzlich eingeladen. Eltern und Kinder, die sich noch an der Vorbereitung beteiligen möchten, werden gebetn, sich mit Frau Stockter und Frau Horth in Verbindung zu setzen. Die Vorbereitungstermine für das Krippenspiel am Heiligabend werden noch bekannt gegeben. - ß -



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Kreis-Chorkonzert
in der Stiftskirche

Am Sonntag dem, 09. Oktober 2005 findet um 17.00 Uhr ein Kreis-Chorkonzert in Stiftskirche zu St. Goar statt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Tagespresse, bzw. aktuellen Bekanntmachungen. - G. Hilgert



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Internet-Adresse

Leider hatte sich in den letzten STIMME-Ausgaben ein Schreibfehler in unserer Internetadresse eingeschlichen. Richtig ist :

http://www.ev-kgm-stgoar.de

Wir bitten um Entschuldigung und zukünftige Beachtung - Pfr. Brenner



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Werlauer Gemeinde-Treff

Bei einem offenen Zusammentreffen mit den Werlauer Presbytern, Ausschussmitgliedern und Mitarbeitern haben wir beschlossen, für Werlau einen Gemeinde-Treff einzurichten.

Wir wollen damit auch für interessierte Gemeindeglieder ohne besonderes "Amt" eine Plattform schaffen zum gemeinsamen Beraten und Gestalten des Gemeindelebens.

Wir treffen uns zukünftig nach terminlicher Absprache freitags um 20:00 Uhr im Werlauer Gemeindehaus.

Wir besprechen Themen aus Gemeinde, Kirche und Gesellschaft, befassen uns mit Perspektiven der Lebensgestaltung für die Seniorenphase in einer alternden Gesellschaft und mit allem, was uns gerade interessant erscheint.

Zu unserem nächsten Zusammentreffen am Freitag, dem 21.10.2005, laden wir herzlich ein.

Wer sich vorab erkundigen möchte, kann sich gerne an mich wenden - Pfr. Brenner



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Bethel-Sammlungen

KLEIDER - Die Ev. Kirchengemeinde St. Goar sammelt auch in diesem Jahr wieder für Bethel in der Zeit vom 24. - 29. Oktober 2005 gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Schuhe (bitte paarweise bündeln), Handtaschen, Plüschtiere, Pelze und Federbetten. Bitte keine Lumpen, Textilreste, Einzelschuhe usw. in die Sammlung geben, da diese für Bethel unbrauchbaren Spenden teuer entsorgt werden müssen.

Ab Oktober erhalten Sie in den Kirchen, Gemeindehäusern und im Gemeindebüro Kleidersäcke.
Ihre Kleiderspende können Sie zwischen 9.00 bis 11.00 Uhr abgeben im

Ev. Gemeindehaus St. Goar, Oberstr. 24, 56329 St. Goar
Ev. Gemeindehaus Oberwesel, Chablis-Str. 27, 55430 Oberwesel
Ev. Gemeindehaus Werlau, Kirchstr. 7, 56329 St. Goar
Ev. Gemeindehaus Biebernheim, Zum Uhlenhorst, 56329 St. Goar
Ev. Kirche Holzfeld, Röhrenbornstr., 56154 Boppard

BRIEFMARKEN - Die Ev. Kirchengemeinde St. Goar sammelt für Bethel abgestempelte Briefmarken. Bitte werfen Sie keine Briefmarken in den Papierkorb, sondern schneiden Sie die Briefmarke bitte aus und sammeln Sie die Marken für Bethel. Die „gebrauchten“ Briefmarken sind der „Rohstoff“ für 125 behinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Briefmarkenstelle Bethel. Hier werden die Marken ausgeschnitten, gelöst, sortiert und an Sammler verkauft.
Ihre Briefmarken können Sie im Ev. Gemeindebüro St. Goar, Oberstr. 24, abgeben.



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10 Jahre gemeinsame Jugendarbeit

der drei Kirchengemeiden in der Südregion

Am Pfingstfest vor 10 Jahren wurde die Regionalstelle für Kinder- & Jugendarbeit erstmals besetzt.
Das Projekt war zuerst auf 3 Jahre geplant und trägt weiter seine Früchte. Die Kleinen von damals sind inzwischen groß geworden. Das soll gefeiert werden.

Am 6. November 2005, um 10.30 Uhr wollen wir einen gemeinsamen Festgottesdienst in der Kirche St. Moritz in Oberdiebach feiern, denn 10 Jahre zuvor fand der erste gemeinsame Jugendgottesdienst statt.
Anschließend gibt es ein gemeinsames Gemeindefest der drei Kirchengemeinden in der Fürstenberghalle. Laßt uns fröhlich die gute Zusammenarbeit feiern und Gott danken für seinen Segen! - Lutz Heddrich.



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Gemeindefahrt 2006
von Moskau nach St.Petersburg

Für das kommende Jahr plane ich - bei entsprechendem Interesse - in der Zeit nach Pfingsten eine Gemeindefahrt nach Moskau und St.Petersburg anzubieten.

In der Vorplanung ist vorgesehen : Flug nach Moskau - Stadtbesichtigung // Flußkreuzfahrt über Wolga, Swir und Neva mit Besichtigung der touristischen Sehenswürdigkeiten nach St. Petersburg - Stadtbesichtigung mit Petri-Kirche // Rückflug nach Deutschland.

Zur Petri-Kirche ( Nevskij prospekt 22 - 24 ) haben wir einen besonderen Bezug, da z.Z. dort Pfr. H. H. Achenbach aus Damscheid seinen Dienst als Probst der evangelisch-lutherischen Gemeinde im Auslands-Pfarramt leistet.
In einem Grußwort-Eintrag hatte er uns in unserem Internet-Gästebuch im Frühsommer seine Einladung geschrieben : "Wir würden uns freuen, wenn uns, die St. Annen- und St. Petri Gemeinde, einmal eine Delegation aus der Heimat besuchen würde."

Mit unserer Kirchengemeinde ist Pfr. Achenbach - hier links im Bild bei der Vorbesprechung Ende August in Damscheid - besonders verbunden, da er mit seinem Heimatwohnsitz bei uns wohnt.

Wir haben die Fahrt als Flußkreuzfahrt geplant, d.h. wohnen auf dem Schiff und von einem Ort zum nächsten reisen, ohne ständig Koffer packen zu müssen. So ist die Fahrt auch für Senioren fortgeschrittenen Alters geeignet. Einzige Einschränkung ist, daß man auf dem Flughafen mit dem Reisegepäck zurecht kommen muss.

Für eine etwa 10-tägige Fahrt muss man nach den derzeitigen Angeboten mit ca. € 1.500,- rechnen; eventuell. noch zzgl. der Zuschläge für besondere Kabinenwahl, etc.

Wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind, lassen Sie sich bitte umgehend in die Interessenten-Liste aufnehmen, damit ich abschätzen kann, ob wir mit einer ausreichenden Teilnehmerzahl rechnen können. Der Reiseveranstalter wird uns dann Termin, Programm und Kosten für die verbindliche Anmeldung aufstellen. Wir werden das bei einem Vorbereitungsabend im Einzelnen durchsprechen.

Den Eintrag in die Interessenten-Liste können Sie in unserem Büro vornehmen lassen. Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte direkt an mich. - Pfr. Brenner



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Rubriken

siehe unter :

http://www.ev-kgm-stgoar.de/Gemeindebrief_-_ONLINE/Rubriken/rubriken.html

im Einzelnen :




Gottesdienste
in der
evangelischen
Kirchengemeinde St.Goar

s. GOTTESDIENSTÜBERSICHT



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!!! Wir danken !!!

Spenden und
besondere
Kollekten

in der
evangelischen
Kirchengemeinde
St. Goar

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Wir danken herzlich für besondere Kollekten und Spenden :

01.06.2005 - I. Orgelvesper - € 96,- für die kirchenmusikalische Arbeit in unserer Gemeinde

05.06.2005 - Festgottesdienst der Freiwilligen Feuerwehr Werlau - auf € 350,- durch den Verein aufge­rundet für die Kinderkrebsstation Kemperhof

08.06.2005 - Trauerfeier Greger - € 92,47- zusätzliche Gesangbücher für Werlau

01.07.2005 - Trauerfeier Kilian - € 54,- zusätzliche Gesangbücher für Werlau

06.07.2005 - II. Orgelvesper - € 142,70 für die Ausstattung der St.Goarer Stiftskirche

08.07.2005 - Trauerfeier Karweik - € 177,97- zusätzliche Gesangbücher für Werlau

15.07.2005 - Trauerfeier Beck - € 131,84 für die Einrichtung einer Kerzenbank in der St.Goarer Stiftskirche

20.07.2005 - III. Orgelvesper - € 126,40 für die kirchenmusikalische Arbeit in unserer Gemeinde

23.07.2005 - Trauung Perscheid - € 110,83 für die Anschaffung einer Kerzenbank in der Stiftskirche

24.07.2005 - Festgottesdienst zum Werlauer Heimatfest - € 299,- für die Kinderkrebsstation Kemperhof

29.07.2005 - Trauerfeier Adam - € 57,80 für Diakonische Aufgaben und Jugendarbeit der Kirchengemeinde

14.08.2005 - Festgottesdienst zum Wiesenfes des Biebernheimer Chores "Rheinklang" - € 111,60 für die Anschaffung eines mobilen Keyboardes für Bierbernheim.

19.08.2005 - Anneliese Thorn - € 50,- für die Anschaffung des neuen Abendmahsgerätes in Oberwesel.

20.08.2005 - Trauung Wittich - € 199,35 für die Ausstattung der Stiftskirche

20.08.2005 - Trauung und Taufe Podewils - € 110,42 für die Anschaffung des neuen Abendmahsgerätes in Oberwesel.

27.08.2005 - Trauung Müller - € 57,60 - für die Belange unserer Kirchengemeinde

28.08.2005 - Spendenbox in der Oberweseler Kirche - € 125,79 für die Anschaffung des neuen Abendmahsgerätes in Oberwesel.



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FREUD UND LEID


Amtshandlungen
in der
evangelischen
Kirchengemeinde St.Goar




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Taufen


Juni 2005

Marlon Pabst, Biebernheim, Jesaja 40, 31
Carmen Regina Ockenfels, Boppard-Buchholz – Biebernheim, Sprüche 3, 6
Louis Steiner, Oberwesel, Kolosser 2, 3


Juli 2005

Jasmin Josefine Grimm, Oberwesel, 1. Mose 12, 2


August 2005

Paul Christian Hemp, Oberwesel, 2. Tim. 1, 7



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Trauungen


Juli 2005

Roland Perscheid u. Johanne Standke, Köln – Stiftskirche St. Goar, Joh. 16, 22


August 2005

Gero Wittich u. Dr. Almut Bindewald, Bonn – Stiftskirche St. Goar, 1. Kor. 13, 13
Björn Esch u. Nina, geb. Podewils, Perscheid – Oberwesel, Römer 12, 16.18
Claus Marcus Müller u. Claudia Eva Daumenlang, Hochheim – Stiftskirche St. Goar, 1. Kor. 13, 4-8



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JUBILÄEN

Die Gemeindeglieder werden gebe­ten, ihre Jubiläen rechtzeitig über das Büro oder direkt bei dem zu­ständigen Bezirkspfarrer anzumel­den.

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Bestattungen


Mai 05

Friedrich Wilhelm Panzel, St. Goar, Lukas 20, 30 (89 J.)


Juni 2005

Hans Joachim Greger, Werlau, Psalm 37, 37 (76 J.)


Juli 2005

Lina Härter, geb. Wächter, Kastellaun – Urbar, Psalm 37.5 (91 J.)
Iris Kilian, geb. Wruck, Oberwesel – Werlau, Psalm 23 (81 J.)
Karl Karweik, Werlau, Römer 12,12 (86 J.)
Harald Beck, St. Goar, Psalm 23,1 (76 J.)
Meta Elisa Adam, geb. Rumey, Werlau, Psalm 31, 15-16a

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Gruppen
und
Termine



regelmäßige
Veranstaltungen
in der
evangelischen
Kirchengemeinde
St. Goar




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Kindergottesdienst - Oberwesel - Info: Jessica Brückner.

Kinderbibeltag - Info: Ines Roth oder Jessica Brückner.

Familiengottesdienst - Werlau - Info: Astrid Stock­ter Tel - 06741 96201 und Petra Co­rell-Hoth, Tel - 06741 2812

Krabbelgruppe - Biebernheim - Info: Andrea Friedrich, Tel - 06741 96122

Kindertreff - Biebernheim - Info: Iris Jüttner, Tel - 06741 1613

Jungschar - Biebernheim - - Info: Frau Ines Roth, Tel - 06741 7419

KU : Katechumenen - Die Anmeldetermine zur Teilnahmen am KU zur Vorbereitung auf die Konfirmation 2007 werden nach den Sommerfereien bekannt gegeben. / Konfirmanden : Werlau - Donnerstag - 17:00 Uhr - für Katechumenen aus und Werlau, Holzfeld und Biebernheim / Oberwesel - Freitag - 15:30 Uhr

Jugendtreff - Biebernheim - Info: Julian Eschenauer, Tel. - 06741 1491

Jugendclub - Biebernheim - Info: Florian Muders, Tel - 0178 615 9170

Frauenkreise - Biebernheim - Info: Thea Lips, Tel - 06741 7425 / St. Goar - Info: Pfr. Krammes, Tel - 06741 504 / Werlau - Info: Pfr. Brenner, Tel - 06741 1331
/
Oberwesel - Info: Frau Regina Hemb, Tel - 06744 8158

Frauen-Gesprächs-Kreis - Werlau - Info: Astrid Stockter Tel - 06741 96201

Frauen-Bibel-Gespräch - Biebern-heim - Info: Gudrun Kroll, Tel - 06741 358

Werlauer Gemeinde-Treff - Info: Pfr. Brenner, Tel - 06741 1331

Singe-Kreis - FEG Werlau - Info: Pfr. Krammes, Tel - 06741 504

Tanzen im Sitzen - Werlau - Info: Gudrun Kroll, Tel - 06741 358

Meditatives Tanzen - Werlau - Info: Gudrun Kroll, Tel - 06741 358

Besuchsdienstkreis in der Loreley-Klinik St. Goar - Info: Klara Klischat, tel - 06741 2423

Sozialdienst - St. Goar - Info: Birgit Lamberti - 06741 7470

Anonyme Alkoholiker - St. Goar - Ansprechpartner: Herbert, Tel - 06741 1751



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Adressen
und
Telefonnummern


Gemeindedienste
in der
evangelischen
Kirchengemeinde
St. Goar



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Internet :
http://www.ev-kgm-stgoar.de

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Pfarramt : Büro - 06741 7470 - buero@ev-kgm-stgoar.de / Bezirk I Pfr. Wolfgang Krammes - 06741 504 - pfr.krammes@ev-kgm-stgoar.de / Bezirk II, Pfr. Hans-Dieter Brenner - 06741 1331 - pfr.brenner@ev-kgm-stgoar.de / Krankenhaus-Seel-sorge, Pfr. Dr. Ulrich Offerhaus, 0261 / 95229090 u.offerhaus@rz-online.de

Gemeinde- und Jugendarbeit : :Lutz Heddrich - 06743 1262 - LutzHeddrich@web.de / Gudrun Kroll - 06741 358 / Ines Roth - 06741 7419, ines_roth @yahoo.com / Jessica Brückner - 06221 7563862, jessibrueckner@web.de / Bücherei - Hechel - 06747 948495 / Sozialdienst des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Koblenz - Birgit Lamberti - 0261 9156120 - dw-koblenz@kirchenkreis-koblenz.de / Beratungstelle - 0261 9156125 / Telefonseelsorge - 0800 1110111 - 0800 1110222

Presbyterium : Christel Beckel - 06744 711194 / Pfr. Hans-Dieter Brenner, s.o. / Präd. Dr. Volker Enkelmann - 06741 934031 / Stellvertr.Vors, Jutta Gürth-Erhardt - 06741 7231 / Horst Hilgert - 06741 567 / Monika Hoffmann - 06741 7352 / Vors. Pfr. Wolfgang Krammes - s.o. / Präd. Reinhold Kroll - 06741 358 / Armin Kuhn - 06741 2368 / Diak. Anneliese Lang-Beck - 06741 981326 / MA.Harald Mebus - 06741 934774 / Kirchmeister - Horst Pabst - 06741 496 / Carsten Petry - 06741 7784 / Horst Schüler - 06744 8050 / Astrid Stockter - 06741 96201 / MA. Helga Weber -- 06741 2019

Organist : Mebus; s. o. / Kirchen : StG: Fritzsche - 06741 7294 / O'w: Hemb - 06744 8158 / B'h: Pabst - 06741 496 / W'l: i.V.: Kuhn - 06741 2368 / H'f: - Trepke - 06741 2352 / Gemeindehäuser : StG: Fritzsche - 06741 7294 / O'w: Hemb - 06744 8158 / B'h: Weber - 06741 2019 / W'l - Zimmer - 06741 2189 und Kuhn - 06741 2368 - / Redaktion - Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit - Vorsitz - Pfr. H-D. Brenner / Webmaster- Harald Mebus



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V.i.S.d.P. & Impressum



s. IMPRESSUM



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