Die STIMME - 2006-4 - Winter



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Ausgabe 2006-4-Winter



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Inhalt :



- Jahreskreis -

... und die Hirten kehrten wieder um
Jahreslosung 2007


Rückblick

Gemeindefahrt 2006
Kinderfreizeit 2006
Konfirmationsjubiläum
Neue Jugendmitarbeiterin
Erntedankfest in Werlau
MITTELRHEIN-HIEROGLYPHEN
NACHRUF



Aktuelles

Diakonie-Beitrag 2006
Brot für die Welt
Evangelische Beratungsstelle
Neue Jungschargruppen


Vorschau

Allianz-Gebeswoche
Frauennachmittag in Werlau
Weltgebetstag
Ökumenisches Bibelseminar
Theatergruppe Werlau


Gottesdienste



Rubriken



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- Jahreskreis -

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... und die Hirten kehrten wieder um

In der Weihnachtsgeschichte heißt es von den Hirten: „… und sie kehrten wieder um, lobten und priesen Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten“ (Lukas 2,20).

Was sollten sie auch tun – die Hirten, nachdem sie den großen Augenblick erlebt hatten – die Erscheinung der Engel in stockdunkler Nacht und das Wunder der Weihnacht in jenem Stall zu Bethlehem? Es gab für sie nur das eine, nämlich zurückzukehren zu ihren Herden, in ihren Alltag, in die Normalität ihres Lebens. Ich würde sie gerne fragen: Wie ist es euch ergangen mit diesem Widerspruch, einerseits der Ankündigung einer großen Freude: „Euch ist heute der Heiland geboren“, und auf der anderen Seite: Ein Viehstall, in der Mitte ein Futtertrog und Tiere drum herum, dazu ein neugeborenes Kind mit seinen Eltern, offensichtlich einfache, arme Leute – ist das etwas Besonderes? Nein, nichts Wunderbares, sondern das ganz normale Leben von Hirten – kein Strahlen göttlicher Herrlichkeit, sondern ihr ganz gewöhnlicher Alltag.

Fragen wir uns: Bewirkt das Fest etwas in uns? Sind wir durch das Fest anders geworden ? Nein, ganz bestimmt nicht! Hat uns nicht schneller, als uns lieb ist, der Alltag wieder im Griff? Die alten Sorgen sind geblieben, und am Beginn des neuen Jahres brechen neue auf: Wie geht es weiter mit der wirtschaftlichen Entwicklung, mit meinem persönlichen Auskommen? Die Kinder und Enkel sind wieder abgereist, und das Alleinsein und die Einsamkeit haben längst wieder von uns Besitz ergriffen. Sicher – wir sind dankbar für die Besuche, für die familiäre Atmosphäre, die uns diese Tage schenken. Aber dann sind sie vorüber, und alles bleibt beim Alten. Wärme, Harmonie, Geborgenheit in der Familie zu spüren – das tut uns gut; dann aber greift mit Macht der Alltag wieder nach uns. Mit Freuden zünden wir die Kerzen am Tannenbaum an; aber dann erfahren wir auch, wie schnell sie wieder verlöschen. Wir erleben, wie dunkel und kalt es wird, sobald die Lichter aus sind, wie die alten Sorgen und der ewige Streit wieder aufbrechen.

Darum möchte ich die Hirten fragen: Hat sich die Erfahrung von Weihnachten in eurem Leben ausgewirkt? Hat sie euer Leben irgendwie verändert, als ihr wieder in eurem Stall und bei euren Herden wart? In der Weihnachtsgeschichte heißt es: „Sie lobten und priesen Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten“. Vielleicht lässt sich das etwas nüchterner so ausdrücken: Dass ihnen diese Erfahrung etwas mehr Abstand und Gelassenheit in ihrem Leben schenkt, dass uns nach den hohen Erwartungen an das Fest, der Unruhe und Hektik, nach mancherlei Verkrampfung, Heuchelei und falscher Harmonie, die mit der Vorweihnachtszeit und den Festtagen selbst verbunden waren, das Loben und Preisen Gottes gut tut.

Aus der Freude heraus leben und diese Freude in den Alltag hinein nehmen – das kann bedeuten, dass auf einmal ein schwieriges Gespräch zwischen den Generationen gelingt, dass auf einmal gegenseitige Anerkennung und Wertschätzung zwischen Menschen wachsen, die vorher zerstritten und verkracht waren, dass man auf einmal nicht mehr den Zwang in sich verspürt, sich selber darstellen und Recht behalten zu müssen, dass man auf einmal bereit und fähig ist, als Kinder zuzugeben, dass die Einreden der Eltern vielleicht doch nicht so ganz unbegründet waren, und als Eltern zuzulassen, dass die Kinder in eigener Verantwortung ihre Wege suchen und gehen.

All das kann eine Art und Weise sein, wie wir die Freude der Weihnachtsbotschaft in unseren Alltag hinein nehmen – eine Art und Weise, Gott zu loben und zu preisen, wie es die Hirten getan haben. - Pfarrer Dr. Ulrich Offerhaus - Krankenhausseelsorge in den Loreley-Kliniken



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Jahreslosung 2007

Gott spricht:
Siehe, ich will ein Neues schaffen,
jetzt wächst es auf,
erkennt ihr's denn nicht ?

Jesaja 43,19a



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Rückblick



Gemeindefahrt 2006

Von Moskau nach St.Petersburg

Angeregt wurde unsere Reise eigentlich durch einen kleinen Eintrag in unserem Internet-Gästebuch. Pfr. Achenbach, der mit seinem Heimatwohnsitz in unserer Kirchengemeinde wohnt, hatte uns aus seiner derzeitigen Gemeinde in St. Petersburg in einem Gruß geschrieben, daß er sich über einen Besuch freuen würde. Die Aussicht, einen persönlichen Eindruck von Russland mit seiner interessanten Kirchengeschichte zu bekommen, sowie der Gedanke, das wiederaufgebaute Bernsteinzimmer sehen zu können, taten ihr Übriges. Und so fand sich bald eine unerschütterliche kleine Gemeindegruppe für die Reise zusammen. Nach manchem Hin und Her, vielen Telefonaten und einigen Vorbereitungstreffen ging es endlich am Freitag, 19. Mai 2006, nach Russland.

Mit einem A-319 der Aeroflot flogen wir nachmittags von Frankfurt nach Moskau. Die Einreiseformalitäten ließen sich problemlos erledigen und unsere Reiseleiterin brachte uns per Bus zum Schiff. Das Gepäck stand gleich nach dem Einchecken in den Kabinen bereit; Abendessen war im Schiffsrestaurant gerichtet. Anschließend haben wir noch vom Oberdeck aus erwartungsvoll die Lichter der Stadt auf uns wirken lassen.

Am Samstagvormittag stand die Besichtigung des Moskauer Kreml auf dem Programm - die Hauptregenmenge der gesamten Reise inklusive. Doch schon nachmittags beim Einkaufsbummel rund um den Markt am Moskauer Passagierhafen lachte uns die Sonne. Abends bestaunten wir die berühmten, prachtvoll ausgestatteten Metro-Stationen bei einer U-Bahn-Fahrt im Moskauer Zentrum. Im Anschluss erlebten wir "Moskau bei Nacht".

Zwischen dem in der Abendbeleuchtung erstrahlenden Kaufhaus Gum und dem Lenin-Mausoleum spazierten wir über den Roten Platz zur Basilius-Kathedrale.

Mit dem Bus fuhren wir dann zur Aussichtsplattform auf den Sperlings-Bergen vor der Lomonossov-Universität. Die Eindrücke waren überwältigend.

Die Stadtrundfahrt am Sonntagmorgen zeigte uns alles noch einmal bei Tageslicht. Moskau hinterließ nochmals neue Eindrücke. In der Mariä-Himmelfahrts-Kathedrale und der Mariä-Verkündigungs-Kathedrale konnten wir jeweils eine kleine Weile der Feier der "heiligen Liturgie" beiwohnen. Da die Gottesdienste in der orthodoxen Kirche mehrere Stunden dauern, ist es auch für Gemeindeglieder durchaus üblich, nicht während der gesamten Dauer der Liturgie anwesend zu sein.

Beim anschließenden Mittagessen auf dem Schiff hieß es "Leinen los" zur Fahrt durch den Moskau-Wolga-Kanal mit den Schleusen nach Uglitsch, unserem ersten Etappenziel, das wir am nächsten Morgen erreichten.

In Uglitsch besichtigten wir die Dimitri-Blut-Kirche und die Christi-Verklärungs-Kathedrale und fuhren dann über Nacht weiter durch den Rybinsker Stausee nach Goritzy. Hier brachten uns Busse zur Besichtigung des Kyrillo-Beloserskij-Klosters.

Auf der Weiterfahrt nach Norden ließen wir auf dem Schiff die Weite des Landes auf uns wirken. Hier gab es keine Handy-Verbindungen mehr zum "Rest" der Welt.

Wir fuhren über den Weißen See und erlebten, wie die Horizontlinie zwischen Himmel und Wasser in einem Weißblau unerkennbar verschwand.

Am Mittwochnachmittag erreichten wir dann den nördlichsten Punkt unserer Reise, die Insel Kishi im Onegasee mit ihren einzigartigen in Holzbaukunst errichteten Kirchen.

Von hier aus ging es über Nacht durch den Onegasee zurück in die Swir nach Mandroga, einem speziell für Touristen - jedoch in wunderschöner traditioneller Holzbaukunst - errichteten Dorf. Die Handy's funktionierten zwar immer noch nicht, aber es gabt ein Internetkaffee mit einer langsamen, aber intakten Verbindung. Das Unterfangen, einen Gruß ins Internet-Gästebuch unserer Kirchengemeinde zu schreiben, war mit einer kyrillischen Tastatur ein Abenteuer, gelang letztendlich aber doch.

Auf der Weiterfahrt zum Ladogasee bestand wieder Mobilfunk-Verbindung. So konnten wir uns mit Pfr. Achenbach für Freitagabend verabreden. Ersteinmal aber fuhren wir in der Nacht weiter über die Neva und erreichen St.Petersburg in aller Frühe am Freitagmorgen.

Zunächst erhielten wir bei einer Stadtrundfahrt einen Überblick über die Besonderheiten der Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten. Auch an Pfr. Achenbachs Petri-Kirche am Nevskij Prospekt fuhren wir vorbei. Nachmittags wagten wir dann die Fahrt in eigener Regie mit der U-Bahn.

Pfr. Achenbach empfing uns in der Petri-Kirche. Wir nahmen an der Wochenschlußandacht der Mitarbeiterschaft teil und wurden auch von Erzbischof Dr. Ratz begrüßt, der sich an diesem Tage im Hause aufhielt.
Anschließend gab uns Pfr. Achenbach, der hier den Amtstitel "Probst" führt, im Diakoniezentrum einen Einblick in die Gemeindearbeit und die Geschichte der ELKRAS (Evangelisch-Lutherische Kirche in Russland, der Ukraine, in Kasachstan und Mittelasien).

Frau Achenbach überreichte uns Kerzen mit eingearbeitetem Knoten als Merkzeichen für unseren Gottesdienst in der Heimat, um den Anliegen der Petri-Gemeinde fürbittend zu gedenken.

Am Samstag war "Kultur" angesagt. Mit dem Bus ging es vormittags zu den Schätzen der Eremitage und am Nachmittag zum Katharinen-Palast mit dem legendären Bernsteinzimmer.

Am Abend schließlich endete unser Russlandprogramm mit dem Ballett Schwanensee im Palace-Theater.

Der Rückflug am Sonntag mit der Pulkuvo Ty-154 war ein Erlebnis besonderer Art.

Eine Woche nach unserer Rückkehr haben wir im Familiengottesdienst am Pfingstmontag in unserer Kirchengemeinde von der Begegnung mit der Petersburger Gemeinde berichtet und zum Zeichen der Verbundenheit eine der mitgebrachten "Knoten"-Kerzen angezündet.

Es war eine eindrucksvolle Reise mit einer harmonischen Gruppe, die Lust macht "auf mehr". Demzufolge haben wir uns bei unserem Nachtreffen entschieden, im Frühsommer 2008 nach Malta zu fahren und hier der auf kleinstem Raum konzentrierten Menschheits- und Kirchengeschichte des Mittelmeerraumes zu begegnen. - Pfr. H-D Brenner - (*/20060604)



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Kinderfreizeit 2006

Neun Tage mit Minnesang und Schwerterklang - Ritter, Räuberinnen und Landknechte-Freizeit

Schön waren das Geländespiel, der bunte Abend, die AG’s, das Lagerfeuer und vieles mehr“, schrieb Tina Fülber aus Neurath am Ende der Kinderfreizeit vom 18. bis zum 26. August 2006.
Sie und weitere achtzig ,,Rittersleute“ der evangelischen Kirchengemeinden Bacharach-Steeg, Oberdiebach-Manubach und St. Goar waren auf einer Zeitreise ins Mittelalter, um den Spuren von Prinzen, Minnesängern, Gauklern und Burgfräuleins auf der im Hunsrück gelegenen Burg Waldeck zu folgen.
Ein mitteralterliches Ritterturnier gab den Teilnehmern die Gelegenheit, sich im Hufeisenweitwurf, an der Dornröschenhecke, auf dem Ochsenkarren, beim Bogenschießen und beim Ringstechen zu messen. Doch nicht nur bei diesem sagenhaften Turnier erlebten die starken Ritter und edlen Fräuleins Spiel, Spaß und Spannung. Auch der verwegene Blick hinter die Kulissen der mitteralterlichen Handwerkskunst ließ die Herzen der Räuber und Prinzessinnen höher schlagen.

In Einzelgruppen wurden Kostüme genäht, Perlenketten und Schwerter gebastelt, Holzlöffel geschnitzt, Holz gebrannt, sowie Specksteine in Drachen verwandelt.
Im ritterlichen Geländespiel mussten schreckliche Liebesbriefe geschrieben und schwere Fragen zum Mittelalter beantwortet werden, um Prinzessin Tatjana aus ihrem Verlies zu befreien.

Der Aufbau von Städten und Burgen, Wissenswertes über die Inquisition, die damaligen Kreuzzüge und das Leben von Bauern vermittelten die ehrenamtlichen Mitarbeiter täglich in den morgendlichen Einheiten.
Der evangelische Gottesdienst behandelte mit Tanz und Theater das Thema Gerechtigkeit.
Keine Langeweile kam auf, denn zwei Discos, eine Nachtwanderung, viele Lagerfeuerabende und eine Wasserrutsche krönten das märchenhafte Programm.

Absolutes Highlight war das große bunte mitteralterliche Spektaculum. Die zauberhaften Jongleure führten ihre Tricks auf. Die Theatergruppe lud zu einem Besuch bei Till Eulenspiegel ein. Tänze und Sketche wurden aufgeführt und im Schwertkampf duellierten Ritter und Räuber um Ansehen und Heldenmut.
Tägliche schöne Rituale waren die mit Begeisterung gesungenen Lieder und das abendliche Vorlesen der Gutenachtgeschichte "Krabat“.
Die Kinder bedankten sich per Ritterschlag bei den liebevollen und kreativen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, ohne die diese Freizeit nicht möglich gewesen wäre.
Eine spannendere Zeit, als das faszinierende Mittelalter hätten sich die Teilnehmer der evangelischen Kinderfreizeit 2006 auf der Burg Waldeck nicht aussuchen können. - Corina Maier - (20060818)



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Konfirmationsjubiläum

In einem feierlichen Festgottesdienst am 15. Sonntag nach Trinitatis, dem 24.09.2006 feierten 42 Jubilare der Kirchengemeinde ihr Konfirmationsjubiläum mit Pfr. Brenner und Pfr Krammes.

KMD i.R. Wagner und der MGV sorgten für die kirchenmusikalische Gestaltung

29 Jubilare nahmen für ihr 50-jähriges, 12 zum 60-jähigen und eine Jubilarin sogar für das 75.jährige Jubiläum ihre Erinnerungsurkunden in Empfang.

Beim geselligen Nachmittagstreffen mit Kaffee und Kuchen im Werlauer Gemeindehaus wurden alte Geschichten ausgetauscht. Mit einer Abendandacht in der Werlauer Kirche fand die erinnerungsreiche Jubiläumsfeier ihren Abschluß. - (-ß- / Fotos: Liedke / -ß-)



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Neue Jugendmitarbeiterin

Nicole Kuhn hat ihren Dienst in unserer Kirchengemeinde aufgenommen

Im Familiengottesdienst zum Erntedankfest in Oberwesel hat Frau Kuhn ihren Dienst in unserer Kirchengemeinde aufgenommen.

Frau Kuhn - hier rechts im Bild, bei Vorbereitungstreffen mit Jugendmitarbeiterin Brückner, Pfr. Krammes, Presbyterin Port und Jugendleiter Brückner-Heddrich - bietet in unserer Kirchengemeinde Jungschargruppen an und lädt alle Kinder der Kirchengemeinde dazu ein : (-ß-/200609)

Ziel der Kindergruppenarbeit ist es, neben der Schule einen Raum zu schaffen, in dem die Kinder soziale Kontakte vertiefen können; sich bedingt durch ein abwechslungsreiches Programm mit ihren eigenen Fähigkeiten einbringen können und sich so auch spielerisch mit Themen befassen, für die im Alltag sonst eher wenig Zeit bleibt.
Da die Kindergruppe von der Kirchengemeinde aus organisiert wird, werden wir uns auch mit christlichen Themen (wie Gebeten, Liedern, Weihnachten ...) beschäftigen, wobei die Teilnahme an einzelnen Aktionen, so wie der Gruppenstunde selbst, natürlich freiwillig ist.
Die Angebote sind für Kinder im Alter von 6 - 12 Jahren ausgelegt, wobei auch Geschwisterkinder und Freunde/innen, die in etwa der Altersgruppe entsprechen herzlich willkommen sind.
Sollten Sie noch Fragen haben können sie sich gerne an mich wenden. Tel.: 06741/981321
Mit freundlichen Grüßen - Nicole Kuhn, Kinder- und Jugendleiterin.


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Erntedankfest in Werlau

Durch einen ökumenischen Gottesdienst in der Scheune des Werlauer Helenenhofes wurde aus dem "Sicherheit- und Gesundheits-Tag" ein eindrückliches Erntedankfest.

Vorbereitend hatte "Kirchen-Dekorateur" Herbert Merten mit vielen Helfern dafür gesorgt, daß aus der Scheune des Helenenhofes ein festlich geschmückter Gottesdienstraum wurde, in dem sogar eine Taufe gefeiert werden konnte.

Der Gottesdienst wurde gemeinsam von der evangelisch-landeskirchlichen Gemeinde, der frei-evangelischen Gemeinde und der römisch-katholischen Gemeinde getragen.

An der musiikalischen Gestaltung war sowohl der Singekreis der evangelischen Gemeinden unter der Leitung von Frau Matouschina als auch der MGV unter der Leitung von Herrn Wissing beteiligt. Der Gemeindegesang wurde von Organist Mebus auf dem Keygoard begleitet.

Herr Pelz, Vertreter der römisch-katholischen Gemeinde hatte die Liturgische Gestaltung übernommen. Er eröffnete den Gottesdienst und begrüsste neben der Familie des Täuflings namentlich Landrat Dr. Fleck, Brügermeister Mallmann und Ortsvorsteher Vogt. Herr Reuther von der freien evangelischen Gemeinde trug Gebet und Lesung in den Gottesdienst ein. Für Predigt und Taufe war Pfr. Brenner von der evangelischen Kirchengemeinde verantwortlich. (ß-20061001)

Im Rahmen der ökumenischen Erntedankfeier am Sonntag, dem 01. Oktober 2006, wurde Erik Mudersbach in der Scheune des Helenenhofes in St. Goar-Werlau getauft. Unser Bild zeigt von links nach rechts: Hardy Mudersbach, Christel Mudersbach, Dieter Mudersbach, Fredi Mudersbach, Erik Mudersbach, Manuela Mudersbach und Pfarrer Hans-Dieter Brenner - Foto: Klaus Brademann



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HERBSTLESUNG
der
MITTELRHEIN-HIEROGLYPHEN

Ein wenig Kultur atmen, zuhören, geniessen konnten die zahlreich erschienenen Gäste in der kleinen barocken Kirche zu Biebernheim.

Sie war fast bis zum letzten Platz gefüllt, als die Mittelrhein-Hieroglyphen (Gerda Heidelmann, Niederburg, I.Müller, Oberwesel, Pia Höhlein, Bad Salzig und Wilma Muders, Biebernheim mit ihren Gedichten und Geschichten zum Thema „Herbstgeflüster“ die Besucher in ihren Bann zogen.

Die Kerzen auf dem mit Früchten und Blumen der Jahreszeit liebevoll geschmückten Altar verbreiteten ihr warmes Licht und ließen die Herbstfarben in die Herzen leuchten.

Umrahmt wurde die Lesung zum Herbst von einer Musik, die sich unter der hervorragenden Leitung von Harald Mebus (Orgel, Klavier) sowie Markus Weber (Gitarre) in die Botschaft der Texte harmonisch einfügte. Mit ihrer jungen, unverbrauchten Stimme brachte Sina Stein mit dem Lied „You´ve get a friend“ ein kleines Highlight in die Veranstaltung.

Marlies Abele führte mit Witz, Frische und mit eigens auf die Texte der Autorinnen zusammengestellten Worte gekonnt durch die Veranstaltung, z.B. mit einer Bauernregel „Seit die Menschen sich nicht mehr an Gottes Wort halten, hält Gott sich auch nicht mehr an die Wetterregeln“.

Der Hausherr, unser Pfarrer Brenner, begrüßte und verabschiedete seine Gäste mit dem Segen Gottes, und eine rundum gelungene Vorstellung, nicht nur für unsere Kirchengemeinde ging zu Ende.

Die Spenden in Höhe von € 416,48 werden nun zur dringenden Instandhaltung dieses schönen barocken Kirchleins verwendet. WM-20061006.

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Aktuelles

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Diakonie-Beitrag 2006

Wie in jedem Jahr kommen wir auch zum Ende diesen Jahres wieder mit der Bitte um Ihren Diakoniebeitrag auf Sie zu.
Der Diakoniebeitrag ist zur Finanzierung der regionalen Kinder- und Jugendarbeit bestimmt.
Selbstverständlich ist Ihre Spende steuerlich absetzbar. Bis € 100,- genügt der Überweisungsträger, darüber hinaus übersenden wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung.
Um Ihnen Ihre Mühen zu vereinfachen, haben wir auch diesmal wieder einen Überweisungsträger beigefügt.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis und Ihr Engagement bedanken wir uns bereits jetzt bei allen, die unsere Arbeit unterstützen, und möchten hier noch einmal ausdrücklich allen danken, die bisher unsere Arbeit durch ihre Spende unterstützt haben. -ß-



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Brot für die Welt

48. Aktion - Kampagne für Ernährungssicherheit - Niemand isst für sich allein

Niemand isst für sich allein" lautet das Motto der neuen Ernährungskampagne von „Brot für die Welt", die am 15. Oktober 2006 gestartet wurde. Denn Essen ist keine reine Privatsache, es hat Auswirkungen auf das Leben anderer. Die Kampagne informiert über die Zusammenhänge zwischen unseren Konsumgewohnheiten, der globalen Wirtschaftslogik und der Gefährdung von Umwelt, Gesundheit und Ernährungssicherheit im Süden und im Norden.
„Niemand isst für sich allein“ - dieser Satz gilt für uns ebenso wie für afrikanische Kleinbauern. Denn ob sie es schaffen, für das tägliche Mahl zu sorgen, hängt auch mit den Wirtschaftsinteressen großer Agrarkonzerne, mit Agrar- und Handelspolitiken von weit entfernten Ländern und mit Weltmarktpreisen zusammen. - (Brot-f-d-W-Materiladienst)



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Evangelische Beratungsstelle

KOBLENZ Ab Donnerstag, dem 2. November findet in der Evangelischen Beratungsstelle für Erziehungs-, Partnerschafts- und Lebensfragen des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz regelmäßig eine offene Sprechstunde statt.
An vier Vormittagen in der Woche können Menschen in akuten Krisen oder aktuellen Konfliktsituationen eine Kurzberatung in Anspruch nehmen. Jeweils eine Stunde lang sind erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstelle ohne vorherige Anmeldung zu sprechen.
Man kann ohne Anmeldung kommen und sich kostenfrei beraten lassen. Sämtliche Mitarbeitende unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht.
Offene Sprechstundenzeiten - Dienstags, 17.00 bis 18.00 Uhr / Mittwochs, 16.00 bis 17.00 Uhr / Donnerstags, 12.30 bis 13.30 Uhr / Freitags, 8.00 bis 9.00 Uhr
Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-, Partnerschafts- und Lebensfragen, Mainzer Strasse 73, 56068 Koblenz, Telefon 0261 – 9156125. E-Mail eb@kirchenkreis-koblenz.de /Allgemeine Informationen gibt es auch unter www.kirchenkreis-koblenz.de, Menupunkte "Beratung & Seelsorge" sowie "Downloads".

Beraten vertraulich, kostenfrei und unabhängig von Religion oder Weltanschauung: Ellen Simon, Hans-Joachim Stauth, Kathrin Vogt, Frank-Mario Adam und Gertrud Rosenbaum. - Foto: Püschel



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Neue Jungschargruppen

in St.Goar, Werlau und Biebernheim

Für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren, die Lust haben zusammen mit anderen Kindern zu spielen, zu basteln und das ein oder andere Abenteuer zu erleben gibt es zwei neue Jungschargruppen :
Montags von 16 - 17 Uhr, wechselnd in St.Goar und Werlau,
Freitags von 16 - 17 Uhr, wechseln in St.Goar und Biebernheim.
Informationen über Termine stehen unter anderem im Gemeindebrief "Die Stimme" und im Internetportal und den Schaukästen an den Kirchenen. - Rückfragen bitte an: Nicole Kuhn. (Kinder- und Jugendleiterin) Tel.: 06741 / 981321.



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Vorschau

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Allianz-Gebeswoche

Die weltweite Gebetswoche 2007 findet von Sonntag, dem 7. Januar bis Sonntag, dem 14. Januar statt. Thema dieses Jahres ist : Jesus Christus - gestern, heute und ewig.
Näheres zu den Veranstaltungen in unserer Kirchengemeinde erfahren Sie in den Bekanntmachungen und Abkündigugen - ( -ß- )



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Frauennachmittag in Werlau

der gemeinsame Frauennachmittag der Land­frauen und des Frauenkreises der evangeli­schen Kirchengemeinde findet diesmal am 28.02.2007 um 14.30 Uhr wie üblich im ev. Ge­meindehaus statt.
Referentin ist Frau Ute Braun. Sie hält uns ei­nen Diavortag mit dem Thema: "Ich bin Hirtin" mit Bilder, Berichte und Geschichten über das Sommerleben der Referentin als Hirtin auf ei­ner Alp in den Schweizer Bergen. - Emmeliese Stein



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Weltgebetstag 2. März 2007

Unter Gottes Zelt vereint

Für den Weltgebetstag 2007 haben Frauen des Paraguayischen Weltgebetstagskomitees die Liturgie geschrieben. … Gerade im öku­menischen Miteinander, so stellen die Frauen aus Paraguay fest, ist es überlebensnotwendig, stärker nach dem Verbindenden zu fragen, als nach den scheinbar trennenden Unterschieden. Am Weltgebetstag aus Paraguay feiern wir Verheißung und Vergegenwärtigung: wir gehö­ren zusammen - als Menschheitsfamilie vereint unter Gottes Himmelszelt.
Für unsere Kirchengemeinde findet der Gottes­dienst am 02.03.2007 um 15:00 Uhr diesmal bei der Freien Evangelischen Gemeinde in Werlau statt. Weiteres Angaben bitten wir Sie den Bekanntmachungen und Abkündigungen zu entnehmen
- (GKr)



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Ökumenisches Bibelseminar

in der Passionszeit

Thema des Jahres: Apostelgeschichte - Wir betrachten die Entstehung der Kirche - jeweils mittwochs um 20.00 Uhr im Katholischen Jugendheim Oberwesel oder freitags um 20.00 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum St.Goar
Beginn: Mittwoch, 28.02.2007 in Oberwesel und Freitag, 02.03.2007 in St.Goar, Abschluss: Ökumenischer Gottesdienst in Liebfrauen

Leitung: Katholische und evangelische Seelsorger von Oberwesel und St.Goar



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Theatergruppe Werlau

Die für November 2006 geplanten Aufführungen des Lustspiels „Männer auf dem Prüfstand“, ein Stück von Andrea Gensler, müssen aus krankheits- und berufsbedingten Gründen einiger Laienschauspieler auf den 24., 25., und 31. März 2007 verlegt werden.

Gespannt sein darf man sicherlich schon heute auf die neue Theaterinszenierung. Unser Bild zeigt die Theatergruppe jeweils von links nach rechts: sitzend – Marlene Spriestersbach, Lotti Vosshage, Silke Merten, Andrea Vosshage; stehend – Uli Michel, Stefanie Rieck, Herbert Merten, Tobias Langshausen, Dieter Langenbach, Helmut Börsch, Lothar Schäfer, Manuela Busjan, Thomas Böhm. - ( Foto: Klaus Brademann )



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Gottesdienste in der evangelischen Kirchengemeinde St.Goar


Winter 2006/07

Oberwesel

St. Goar

Biebernheim

Werlau

Holzfeld

1. Advent

03.12.2006

10:45 Uhr
Familiengottesdienst
Krammes / Brückner

09:30 Uhr

Krammes

10:45 Uhr

Enkelmann

09:30 Uhr

Enkelmann


Donnerstag
07.12.2006


!!! - Fellen, Sängerheim - !!!
19:00 Uhr - Hausgebet im Advent - Krammes


Freitag
08.12.2006

!!! - Seniorenzentrum Oberwesel - !!!
FR - 10:30 Uhr
- Krammes


2. Advent

10.12.2006

10:45 Uhr

Krammes

09:30 Uhr

Krammes

SA - 19:00 Uhr !!
Brenner -
Gospel-
chor Biebernheim

09:30 Uhr

Brenner

10:45 Uhr
Abendmahl

Brenner

Dienstag
12.12.2006


!!! - Krankenhauskapelle der Loreleyklinik St.Goar, Gründelbach
18:00 Uhr
- Abendandacht - Krammes

Freitag
15.12.2006

!!! - Ev. Kirche Oberwesel - !!!
FR - 19:00 Uhr - Hausgebet im Advent -
Krammes


3. Advent

17.12.2006

^

09:30 Uhr

Brenner

10:45 Uhr

Brenner

14:30 h Seniorenweih-
nachtsfeier der Landfrauen
Brenner / # / #


Freitag
23.12.2006

!!! - Seniorenzentrum Oberwesel - !!!
FR - 10:30 Uhr
- Krammes


Heilig-
Abend

Sonntag

24.12.2006

15:00 Uhr - St.Goar - Ökumenisches Weihnachtsspiel - Krammes / Karlic
15:45 Uhr - Biebernheim - Weihnachtsgeschichte - Krabbelgruppe / "Rheinklang" / Brenner
16:30 Uhr - Oberwesel - Weihnachtsspiel - Krammes
17:00 Uhr - Werlau - Weihnachtsgeschichte - Krippenprojekt-Kreis / Brenner
18:00 Uhr - St. Goar - Christvesper mit Kammermusikensemble und Orgel - Krammes
18:15 Uhr - Holzfeld - Christvesper - Bläserquartett / Brenner

1. Christtag
Montag
25.12.2006

10:00 Uhr
Abendmahl
Krammes

11:30 Uhr
Diamant Hochzeit
Krammes

10:45 Uhr
Abendmahl

Brenner

09:30 Uhr
Abendmahl

Brenner


2. Christtag
Dienstag
26.12.2006


!!! - Stiftskirche St.Goar - !!!
10:00 Uhr - Abendmahl
Krammes / Bläserquartett des Musikvereins


Silvester
Sonntag
31.12.2006

16:00 Uhr

Krammes

17:00 Uhr - mit Orgel und Oboe -
Abendmahl

Krammes

17:30 Uhr

Brenner

16:30 Uhr

Brenner

15:30 Uhr

Brenner

1. Sonntag nach
Epiphanias
07.01.2007

10:45 Uhr
Abendmahl
Enkelmann


SA-18:00 Uhr
Abendmahl
Enkelmann

09:30 Uhr
Abendmahl
Enkelmann


Freitag
12.01.2007

!!! - Seniorenzentrum Oberwesel - !!!
FR - 10:30 Uhr
- Krammes


2. Sonntag nach
Epiphanias
14.01.2007

^

09:30 Uhr

Krammes


!!! - 10:30 Uhr - FEG-Werlau
Abschlussfeier der Allianz-Gebets-Woche - Chor / Krammes / Reuther

Dienstag
16.01.2007


!!! - Krankenhauskapelle der Loreleyklinik St.Goar, Gründelbach
18:00 Uhr
- Abendgottesdienst - Krammes

3. Sonntag nach
Epiphanias
21.01.2007

SA-18:00 Uhr

Brenner

^

10:45 Uhr

Brenner

09:30 Uhr

Brenner


Letzter Sonntag
nach Epiphanias
28.01.2007


09:30 Uhr

Krammes

10:45 Uhr

Krammes

09:30 Uhr

Brenner

10:45 Uhr

Brenner

Septuagesimae

04.02.2007

10:45 Uhr - Abend-mahl / Kinder-GTD
Krammes

SA-18:00 Uhr
Abendmahl
Krammes


09:30 Uhr
Abendmahl
Krammes


Freitag
09.02.2007

!!! - Seniorenzentrum Oberwesel - !!!
FR - 10:30 Uhr
- Krammes


Sexagesimae

11.02.2007

^

09:30 Uhr

Brenner

10:45 Uhr
Abendmahl
Brenner

SA-18:00 Uhr

Brenner


Dienstag
13.02.2007


!!! - Krankenhauskapelle der Loreleyklinik St.Goar, Gründelbach
18:00 Uhr
- Abendgottesdienst - Krammes

Estomihi

18.02.2007

10:45 Uhr

Enkelmann

^

^

09:30 Uhr

Enkelmann

<

Invocavit

25.02.2007

10:45 Uhr

Krammes

09:30 Uhr

Krammes

10:45 Uhr

Brenner

09:30 Uhr

Brenner

SA-18:00 Uhr

Brenner

Freitag

02.03.2007


!!! - FEG - Werlau - !!!
15:00 Uhr
- Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen


Reminiscere

04.03.2007

10:45 Uhr

Krammes

09:30 Uhr

Krammes

SA-18:00 Uhr

Krammes

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Freitag
09.03.2007

!!! - Seniorenzentrum Oberwesel - !!!
FR - 10:30 Uhr
- Krammes


Okuli

11.03.2007


09:30 Uhr

Kroll


10:45 Uhr

Kroll


Dienstag
12.03.2007


!!! - Krankenhauskapelle der Loreleyklinik St.Goar, Gründelbach
18:00 Uhr
- Abendgottesdienst - Krammes

Laetare

18.03.2007

10:45 Uhr
Kindergottesdienst
Krammes


SA-18:00 Uhr

Brenner

09:30 Uhr

Brenner

10:45 Uhr

Brenner

Judica

25.03.2007

10:45 Uhr
Abendmahl
Enkelmann

09:30 Uhr
Abendmahl
Enkelmann

10:45 Uhr

Krammes

09:30 Uhr

Krammes


Freitag

30.03.2006

19:30 Uhr - !!! - Liebfrauen-Kirche - !!! -
Abschlußgottesdienst zum ökumenischen
Bibelseminar -
Krammes / Jakobs


Palmarum

01.04.2007

10:00 Uhr - Vorstellung der Konfirmanden - Bez I - Krammes

10:00 Uhr - Vorstellung der Konfirmanden - Bez II - Brenner

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HINWEIS der REDAKTION


Leider können aus Platzgründen einige der bereits vorliegenden Artikel und Berichte erst in der Frühjahrsausgabe abgedruckt werden. Vorab stehen diese bereits jetzt über unser Internetportal zur Einsichtnahme zur Verfügung. - ß -







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Rubriken



FREUD UND LEID


Amtshandlungen
in der
evangelischen
Kirchengemeinde St.Goar



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Taufen


August 2006

Katharina Mallmann, Dörth – Oberwesel, Galater 3, 26


September 2006

Simone Caroline Wagener, Perscheid – Herrstein, Sirach 6, 14


Oktober 2006

Kevin Seibert, Perscheid – Oberwesel, Psalm 34, 5 +9

Julian Seibert, Perscheid – Oberwesel, Psalm 27, 1

Olivia Cäcilia Knappe, Holzfeld – Boppard, Psalm 91, 11

Erik Mudersbach, Werlau, Jesaja 54, 10

Fenja Schmitt, Oberwesel – Laubach-Horn, Jesaja 12.2

Trauungen


August 2006

Lutz Kimpel u. Daniela, geb. Henze, Urbar – Oberwesel, Joh. 13, 34

Max Sebastian Fassbender u. Melanie, geb. Huchel, Hattersheim – Stiftskirche St. Goar, Joh. 16, 22

Christoph Kolle u. Tina, geb. Stein, Werlau, Ruth 1, 16



JUBILÄEN

Die Gemeindeglieder werden gebe­ten, ihre Jubiläen rechtzeitig über das Büro oder direkt bei dem zu­ständigen Bezirkspfarrer anzumel­den.

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Bestattungen


September 2006

Otto Heini Heiderich, Oberwesel, Matth. 10, 16 (84 J.)

Sigrid Gertrud Erlenbach, geb. Sawadzki, St. Goar, Psalm 23, 1 (65 J.)


Oktober 2006

Siegfried Johannes Seeck, Rheinbay – Holzfeld, Matth. 10, 32 (62 J.)

Maria Katharine Jakobi, Boppard – Biebernheim, Joh. 10, 27 (95 J.)

Ralf Günther Fritzsche, St. Goar, 1. Petrus 2, 24


November 2006

Anna Maria Geißler, geb. Jost, St. Goar, 1. Kor. 1, 9 (93 J.)

Emil Pabst, Biebernheim, Jesaja 43.1 (73 J.)



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!!! Wir danken !!!

Spenden und
besondere
Kollekten

in der
evangelischen
Kirchengemeinde
St. Goar

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Wir danken herzlich für besondere Gaben bei SAMMLUNGEN und SPENDEN aus besonderem Anlass und KOLLEKTEN in Gottesdiens­ten und bei Amtshandlungen:

Ausstattung der St. Goarer Stifts­kirche : € 230.- - Edith Kuppinger, Kurt Minge, Fam. Geissler, Bruno Dautzenberg

Ausstattung der Werlauer Kirche : 73,55 - Fam. Kolle

Unterhaltung der Biebernheimer Kirche : € 416,48 - Mittelrhein-Hieroglyphen

Anschaffung eines mobilen Key­boardes für Biebernheim : € 408,52 - Fam. Jakobi, Fam. Pabst/(Muders)

Solwodi : € 88,40 - Mirjam-GTD

Gemeindebriefarbeit in unserer Kirchengemeinde - Finanzierung der "STIMME" - Druckausgabe :
Kollekten, Gaben und Projekt-Spen­den insgesamt - € 328,48
Für die Unterstützung unserer Arbeit bedanke ich mich herzlichst bei :
Fam (Seeck)/Bockholt / Wiltraud Gress, Erika Krämer, Fam. Wolters, Erna Eschenauer, Adolf Schulz, Wolfgang Scherer, Josef Heckmann, Hedwig Schopp, Otto Walter. Helga Weber, Hans Kirchgässer

Herzlichen Dank - Pfr. H-D Brenner





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Gruppen
und
Termine



regelmäßige
Veranstaltungen
in der
evangelischen
Kirchengemeinde
St. Goar



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Kindergottesdienst

Oberwesel - Wir beginnen gemein­sam mit den Erwachsenen den Got­tesdienst in der Kirche und wechseln vor der Predigt ins Gemeindehaus, um dort die Geschichte für die Kinder zu hören, zu singen und zu basteln. Alle Kinder aus der ganzen Ge­meinde sind herzlichst eingeladen.
. Info: Pfr. Krammes



Kinderbibeltag

Der Kinderbibeltag findet statt: Samstag von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr, z.Z. etwa einmal im Vierteljahr, an verschiedenen Orten in der Ge­meinde. Ehrenamtliche HelferInnen sind herzlich willkommen. Info: Nicole Kuhn, Tel.: 06741 981321



Kindertreff

Biebernheim - Montag - 9:30 - 11:30 Uhr - Info: Iris Jüttner, Tel - 06741 1613


Kirchlicher Unterricht

Katechumenen

Biebernheim - Dienstag - 17:00 Uhr - für Katechumenen aus Biebernheim, Niederburg / (St.Goar)
Werlau - Donnerstag - 17:00 Uhr - für Katechumenen aus Werlau und Holzfeld St.Goar -
Donnerstag - 16:30 Uhr - für Katechumenen aus St.Goar und Ortsteilen

Oberwesel - Freitag - 16:15 Uhr - für Katechumenen aus Oberwesel und Ortsteilen


Konfirmanden

Biebernheim / Werlau - Projektgrup­pen laut Bekannmachungen

Oberwesel - Freitag - 15:30 Uhr



Jugendtreff - 13 - 16-jährige

- Biebernheim - Freitag - 17:00 - 19:00 Uhr und Sonntag - 17:00 - 19:00 Uhr - Info: Julian Eschenauer, Tel. - 06741 1491



Jugendclub

- Biebernheim - Donnerstag - 19:00 - 22:00 Uhr und Sonntag - 19:00 -23:00 Uhr - Info: Florian Muders, Tel - 0178 615 9170



Frauenkreise

Biebernheim - jeweils 1. und 3. Mitt­woch im Monat um 15:00 Uhr. - Info: Thea Lips, Tel - 06741 7425
Werlau - jeweils 2. und 4. Mittwoch im Monat um 15:00 Uhr. - Info: Pfr. Brenner, Tel - 06741 1331
Oberwesel - jeweils am 2. und 4. Mittwoch im Monat. - 15:30 Uhr. Pause in den Ferien - Info: Frau Re­gina Hemb, Tel - 06744 8158



Frauen-Gesprächs-Kreis

Werlau - jeden 2. Dienstag im Monat - 20:00 Uhr - Info: Astrid Stockter Tel - 06741 96201

Frauen-Bibel-Gespräch

Biebernheim - Mit der Bibel im Ge­spräch - Ein Angebot für Frauen beider Konfessio­nen an jedem 3. Montag im Monat jeweils um 20:00 Uhr im Albert-Schweitzer-Haus. Wir treffen uns, um gemeinsam Texte der Bibel zu lesen und danach zu fragen, wie sie für unser Leben heute lebendig werden können - Info: Gudrun Kroll, Tel - 06741 358



Gemeinde-Treff

Wir besprechen Themen aus Gemeinde, Kirche und Gesellschaft, befassen uns mit Perspektiven der Lebensgestaltung für die Seniorenphase in einer alternden Gesellschaft und mit allem, was uns gerade interessant erscheint.

Werlau - nach Absprache freitags um 20:00 Uhr im Gemeindehaus in Werlau. - Info: Pfr. Brenner, Tel - 09741 1331



Redaktionskreis

Der Redaktionskreis kümmert sich um die Herausgabe der STIMME. Alle interessierten Gemeindeglieder, die sich an unserer Arbeit beteiligen möchten, sind zu den Arbeitstreffen herzlich eingeladen.
Internetzugang und E-mail-Adresse sollten vorhanden sein. Wir treffen uns zu den Redaktionssitzungen jeweils 2 Wochen nach dem Erscheinen der aktuellen Ausgabe. Näheres können Sie mit Pfr. Brenner absprechen.



Singe-Kreis

FEG-Werlau - Chorprobe am 2. und 4. Mittwoch im Gemeindehaus der FEG um 20:00 Uhr - Info: Pfr. Krammes, Tel - 06741 504



Gospelchor Biebernheim

Der Gospelchor Biebernheim trifft sich donnerstags von 19.30 bis 21.00 Uhr in der alten Schule in Biebernheim zur Probe. - Singen Sie mit! Info: Marlies Abele, Tel: 06741 2736.



Tanzen im Sitzen

Werlau - jeden 1. Mittwoch im Monat von 15:30 - 17:00 Uhr - Info: Gudrun Kroll, Tel - 06741 358



Meditatives Tanzen

Werlau - 1 x Dienstag pro Monat von 20:00 - 21:30 Uhr - Info: Gudrun Kroll, Tel - 06741 358



Besuchsdienstkreis in der Loreley-Klinik St. Goar

Der Besuchsdienstkreis trifft sich einmal im Monat dienstags vormit­tags in der Klinik, um den Ökumeni­schen Abendgottesdienst vorzube­reiten und die Besuche bei den Pa­tienten zu besprechen. Neue Mit­glieder sind herzlich willkommen! Weitere Info: Pfr. Krammes, - Tel.: 06741-504



Sozialdienst

St. Goar - Unsere Sozialarbeiterin Frau Birgit Lamberti vom Diakoni­schen Werk Koblenz hält Sprech­stunde, dienstags 09:00 bis 10:30 Uhr im Gemeindehaus. Bitte Termin im Gemeindbüro vereinbaren, Tel - 06741 7470



Anonyme Alkoholiker

St. Goar - Montags von 19:30 bis 21:30 Uhr im Evangelischen Ge­meindehaus, - Ansprechpartner: Herbert, Tel - 06741 1751



Bücherei

St. Goar - Die Ausleihe ist bis auf Weiteres eingestellt



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Adressen
und
Telefonnummern


Gemeindedienste
in der
evangelischen
Kirchengemeinde
St. Goar



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Internet :
http://www.ev-kgm-stgoar.de

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Gemeindebüro, Oberstraße 22-24, 56329 St.Goar, Postf. 1114, Fax - 06741 980448, Tel & Anrufbeant­worter - 06741 7470, - Frau Eva D`Avis, Frau Bettina Hachmann - MO bis DO von 9:00 bis 12:00 Uhr.
E-mail: buero@ev-kgm-stgoar.de



Pfarrdienst - Bezirk I :

St. Goar - Hirzen­ach - Fellen - Gründelbach - An der Loreley // Oberwesel - Damscheid - Dellhofen - Perscheid - Engehöll - Wiebelsheim :

Pfr. Wolfgang Krammes, St. Anto­nius-Str. 30, 55430 Urbar, Tel & Abw - 06741 504, E-mail :
pfr.krammes@ev-kgm-stgoar.de



Pfarrdienst - Bezirk II :

Werlau - Holzfeld - Rheinbay // Bie­bernheim - Urbar - Niederburg :

Pfr. Hans-Dieter Brenner, Am Ha­fen 12, 56329 St. Goar, Tel & Abw - 06741 1331, E-mail:
pfr.brenner@ev-kgm-stgoar.de



Pfarrdienst - Krankenhaus-Seel-sorge, Loreley-Kliniken St. Goar - Oberwesel, - Wirbelsäulenzentrum -

Pfr. Dr. Ulrich Offerhaus, Tel & Abw - 0261 / 95229090, E-mail: :
ulrich@offerhaus.de
oder jeden Donnerstag in den Lore­ley-Kliniken : St. Goar - 06741/800-335 mit Abw,, Oberwesel - 06744/712-335 mit Abw



Gemeinde- und Jugendarbeit

Jugendleiter Lutz Brückner-Hed­drich, Koblenzer Str. 12, 55422 Ba­charach, Tel & Abw - 06743 1262, E-mail: :LutzHeddrich@web.de

Nicole Kuhn, Tel.: 06741 981321, E-mail: :Nico161103@aol.com

Gudrun Kroll, St. Antoniusstr. 6, Urbar, Tel - 06741 358



Bücherei - MI, 16:00 - 17:30 Uhr, Helga Hechel - Tel- 06747 948495



Sozialdienst des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Koblenz - Außenstelle St.Goar / Bacharach - Birgit Lamberti : Allgemeiner So­zialer Dienst // Be­treuungen gem. Betreuungsgesetz // Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktbera­tung gem. § 219 StGB // Mutter-Kind-Stiftung // Fa­milie in Not-Stiftung - Sprechzeiten in St.Goar, Gemein­dehaus, Oberstr. 22-24.: DI - 9:00 - 10:30 Uhr, Tel - s. Büro, des weite­ren telefonisch erreich­bar jeweils von. 9:00 - 12:00 Uhr: MO & DO - Tel - 0261 9156120, MI - Tel - 06743 1219



Beratung - Evangelische Bera­tungsstelle für Erziehungs-, Partner­schafts- und Lebens-Fra­gen des Kirchenkreises Koblenz, Mainzer Str. 73, 56068 Koblenz, Tel - 0261 9156125



Telefonseelsorge - folgende Nummern sind gebührenfrei: 0800 1110111 / 0800 1110222



Presbyterium

Christel Beckel, Koblenzer Str. 12 Oberwesel, Tel - 06744 711194

Pfr. Hans-Dieter Brenner - Vorsitz, s.o.

Dr. Volker Enkelmann - Prädikant, Gründelbach.2, St. Goar, Tel - 06741 934031


Jutta Gürth-Ehrhardt. - Stellvertr. Vors, Schloßberg 34, St. Goar, Tel - 06741 7231

Jürgen Hein, Gründelbach 58, St. Goar Tel - 06741 7551

Monika Hoffmann, Burggraben 12, Biebernheim, Tel - 06741 7352

Pfr. Wolfgang Krammes , s.o.

Reinhold Kroll - Prädikant, St. Antoniusstr. 6, Urbar, Tel - 06741 358

Armin Kuhn, Rheingoldstraße 101, Werlau, Tel - 06741 2368

Harald Mebus - MA, Auf dem Hähnchen 9, Biebernheim, Tel - 06741 934774

Horst Pabst - Kirchmeister, Dorfstr. 13, Biebernheim, Tel - 06741 496

Carsten Petry, Alte Heerstraße 94, Fellen, Tel - 06741 7784

Horst Schüler, Chablis-Str. 12, Oberwesel, Tel - 06744 8050

Astrid Stockter, Rheingoldstr. 113, Werlau, Tel - 06741 96201

Helga Weber - MA, An der Bach 17, Biebernheim, Tel - 06741 2019



Organist : Mebus; s. o. /



Kirchen - Küsterdienst

St. Goar - z.Z. AG-Stiftskirche - Info : Gemeindebüro
Oberwesel -
Wilhelm Hemb, Tel - 06744 8158
Biebernheim - Erna Pabst, Tel - 06741 496
Werlau - Hans Becker, Tel - 06741 2345
Holzfeld - Berthold Trepke, Tel - 06741 2352



Gemeindehäuser :

St.Goar: Hungen­berg - 06741 515 /
Oberwesel: Hemb - 06744 8158
Biebernheim:
Weber - 06741 2019
Werlau
- Zimmer - 06741 2189
und Kuhn - 06741 2368



Gemeindebrief - Redaktion - Die STIMME wird herausgegeben vom Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde St. Goar, Vorsitz - Pfr. H-D. Brenner, Webmaster - Harald Mebus.



Impressum: „Die Stimme“ ist der Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde St. Goar. Er wird herausgegeben im Auftrag des Presbyteriums vom Ausschuß für Öffentlichkeitsarbeit in der Evangelischen Kirchengemeinde St. Goar. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers / der Verfasserin wieder und sind nicht unbedingt identisch mit der Meinung der Herausgeber.

V.i.S.d.P.: Pfr. Hans-Dieter Brenner - Druck: Rheintal-Online, Stefan Richter, 56329 St. Goar



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