Dankgottesdienst am 05. September 2009

Abschluss der Renovierungsarbeiten an der Holzfelder Kirche

Pfarrer Brenner begrüßte alle, die zum Dankgottesdienst in die Holzfelder Kirche gekommen waren. - Foto: Klaus Brademann

In der Predigt des Dankgottesdienstes sprach Pfarrer Hans-Dieter Brenner allen ehrenamtlichen Helfern, die bei der Renovierung der Kirche aktiv mitgeholfen hatten, den Dank der Evangelischen Kirchengemeinde St. Goar aus. - Foto: Klaus Brademann

Pfarrer Brenner im Gespräch mit dem stellvertretenden Presbyteriumsvorsitzenden Armin Kuhn; in der Mitte Prädikand Dr. Volker Enkelmann. - Foto: Klaus Brademann

Vor Jahren hatte der ehemalige Ortsvorsteher Günter Müller mit seiner Initiative den Anstoß für die Baumaßnahme gegeben. - Fotos: Klaus Brademann

Der neu gewählte Ortsvorsteher Werner Karbach ging in seinem Grußwort auch auf die Geschichte der Holzfelder Kirche ein. - Foto: Klaus Brademann

Pfarrer Hans-Dieter Brenner dankte dem ehemaligen Ortsvorsteher Günter Müller (links) und dem neuen Ortsvorsteher Werner Karbach (rechts) im Rahmen eines Dankgottesdienstes für ihr großes Engagement bei der Durchführung der Kirchenrenovierung in Holzfeld. - Foto: Klaus Brademann

Die evangelische Kirche im Bopparder Stadtteil Holzfeld nach der Renovierung. - Fotos: Klaus Brademann

Zum Abschluss der Renovierung der Kirchenrenovierung in Holzfeld hatte Pfarrer Hans-Dieter Brenner zu einem Dankgottesdienst am Samstag, dem 05. September 2009, in die Holzfelder Kirche eingeladen.
In der Predigt dankte Pfarrer Brenner allen ehrenamtlichen Helfern, die bei der Renovierung der Kirche aktiv geholfen hatten, und überreichte ihnen – soweit sie an der Feier teilnehmen konnten – eine Dankesurkunde. Dabei wollte er nicht alle 47 Helfer namentlich nennen, sondern an einer kleinen Auswahl die Breite des Engagements aufzeigen, mit dem diese Maßnahme getragen wurde.
Ausdrücklich bat er alle, sich den nachfolgend genannten zuzuordnen und sich uneingeschränkt einbezogen zu wissen.
Der ehemalige Ortsvorsteher Günter Müller, der mit seiner Initiative vor Jahren schon den Anstoß für diese Baumaßnahme gegeben hatte, wurde zuerst genannt. Günter Müller habe immer wieder auch dann, wenn eigentlich gar keine realistischen Möglichkeiten mehr gesehen wurden, das Projekt noch umzusetzen, neue Ressourcen mobilisiert.
Als zweiten erwähnte Pfarrer Brenner das namensgleiche Mitglied Günter Müller aus dem Bauausschuss der Evangelischen Kirchengemeinde, der von Anfang an seine Bereitschaft erklärt habe, die anstehenden Arbeiten in Holzfeld zu organisieren und zu koordinieren. Günter Müller habe nicht aufgegeben, als alle nach und nach erlebt haben, wie eine solche Baumaßnahme ausufern kann, wie unter Zeit- und Finanzdruck abzuwägen ist, was man sich gegenüber dem ursprünglich Plan zusätzlich leisten kann und was nicht.
Als beispielhaft bezeichnete Pfarrer Brenner die Arbeit der Männer von der Feuerwehr, die mit dem erforderlichen Gerät – auch aus Hirzenach – angerückt sind, um die vorbereitenden Arbeiten durchzuführen.
Und schließlich bezog er auch noch den neuen Ortsvorsteher Werner Karbach mit ein. Ihm dankte er für seine persönliche Mitarbeit und stellvertretend für die Holzfelder, die einfach da waren, wenn es galt "Hand anzulegen" und mitzuhelfen.
Auch nicht unerwähnt blieben die 17 Spender, die durch ihre finanzielle Unterstützung der Baumaßnahme die Einbeziehung der Firmen ermöglicht haben, die einspringen mussten, wo man mit den ehrenamtlichen Kräften nicht zurechtkam.
Zu guter Letzt richtete Pfarrer Brenner seinen Dank noch an die Leute aus den Gremien der Kirchengemeinde – hier vor allem an den stellvertretenden Vorsitzenden des Presbyteriums Armin Kuhn und an den Baukirchmeister Horst Pabst, die die Arbeiten
nicht nur mit Rat sondern immer wieder aktiv mit Tat begleitet haben. Auch erwähnt wurden die Damen aus dem Gemeindebüro, die die Maßnahme mit jeder Menge Papier im verwaltbaren Rahmen gehalten haben.
Mit den Worten aus Matthäus 18 Vers 20 „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen“, schloss Pfarrer Hans-Dieter Brenner den Dankgottesdienst. - Klaus Brademann



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